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Virtuelles Kommunikationsforum für Gebärdensprachnutzer
Aktuelle Zeit: 20.05.2018, 16:16:05





 90 % DGS-Dolmetscherinnen... Sind Männer unkreativ?


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Eine Dolmetscherin hat mal gesagt, dass in Deutschland ungefähr 90 % Dolmetscherinnen gibt! Den Rest, also 10 %, sind Männer...

Meine Frage: Sind Männer nicht kreativ oder bekommen sie ganz falsche Bild über DGS? Oder wurden Männer nicht richtig beigebracht, dass die DGS nicht nur Wörtlich-Sprache, sondern auch bildliche Sprache sind?

Deaflupo :D


Na... das Leben geniessen ist ja schön, oder?



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Klar unterschieden zwischen Frauen und Männer.

Frauen sind leicht lesen im Kopf und Männer zu schwer.
Männer sind leicht Forscher im Kopf und Frauen null Kopf.

Frauen arbeit gern Arzthelferin , Hausfrau , Schriftführerin , Büro sowie
zu schwer Satz im Kopf arbeit. Meist Frauen helfen an Männer was Brief.

Männer arbeit gern Suchen im Kopf z.B. Chef ,Geschäft , Meister Handarbeit , Schraubenhelfer sowie wie erfunden über Verein.....
Meist Männer helfen an Frauen was Sachen schrauben.

Beide sind gleich warm zusammenhelfen.

Also Dolmetscher braucht zu starke Satz im Kopf.

z.B. Warum TV untertitel , Frauen lesen dauer, meist Männer schlafen im Sofa wie sekunde.



Spitzenmitglied



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Frauen können zwei Dinge besser gleichzeitig "bearbeiten" oder "denken".

Und sie sind auch viel sozialer als die Männer.
Ausserdem mögen die Frauen in der Umgang mit Leuten arbeiten.


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Spitzenmitglied
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Die Frauen können sich schnell mit der Gebärdensprache besser umgehen als die Männer...Meistens sind die Männer so steif für diese Sprache.



Apfelwein-Lady & GL-Kultur-Insider´09
Apfelwein-Lady & GL-Kultur-Insider´09
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Mir ist aufgefallen, dass die Mehrheit der männlichen Dolmetscher in Deutschland CODA sind.

Und wiederum die meisten der Nicht-CODA-männlichen Dolmetscher sind..... hm naja.... "vom anderen Ufer". Das ist mir auch aufgefallen. *ops*

Kann auch ein ganz purer Zufall sein. [wink]


°°°°°°°



Mitglied



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kann nur bissl gebärdensprache und würde zumindest alltäglich können. ich glaube auch dass ich zu steif dafür bin, is aber fürs gebärden egal oder?
ob alle nicht-coda-dolmetscher schwul sind kann ich net beurteilen :D aber ich kann mir das eigentlich net vorstellen....


Für den Frieden kämpfen ist wie für die Jungfräulichkeit vögeln!



gehörlosenfreak
gehörlosenfreak



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Meine einfache Antwort ist: Frauen sind einfach sozialer, offen und ausdauernd was Menschen betrifft.
Das trifft aber auch den größten teil an der geringen Prozentsatz der Männer zu. 8/15-Männer, Alltagsmänner oder harte Typen werden eher kaum Dolmis.
Schätze liegt an der Natur der Menschen.
deafmax


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Ich bin taub, ergo bin ich.



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mmhh.. meine Frage an Euch, @deafmax und @Grossmaul: Was heißt für Euch "Sozial" (wäre nett, aus Eurem Bauch schreiben und nicht aus dem Wörterbuch, danke!)
In Zusammenhang zu sozial meint Ihr auch, dass die Männer Mangel an Verständnis eines Umganges vom Deaf haben?

@nightcrawler
Wenn man CODA-Dolmi (=Männer) guckt, sind einige auch homosexuell! Dabei spielt keine Rolle, ob Homo CODA oder Nicht-CODA sind!

In Zusammenhang hat man mich erwähnt, dass meiste Dolmi-Männer entweder homosexuell oder Kunstliebhaber sind... Hört sich interessant an, oder?

Deaflupo :D


Na... das Leben geniessen ist ja schön, oder?



gehörlosenfreak
gehörlosenfreak



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@Deaflupo, mit sozial meine ich das zukommen auf Mensch, Verständnis, Geduld, Dabeisein, Aussprechen, Mut zum Zuhören.
Damit meine ich allerdings nicht das Kommunizieren oder Dolmetschen der Gehörlosen, sondern in der Bildung. Gebärdensprache zu lernen bedarf schon Kenntnisse über die Kultur und Selbstverständlichkeiten der Gehörlosen. Ich glaube das ist bei Männer schwierig, denn die Interesse von Männer an Mitmenschen ist im regel geringer als die von Frauen.
Das ist mit "soziale Berufe" zu vergleichen: Es gibt eher Krankenschwester als "Krankenbrüdern" und Frauen haben auch "Mutterrollen" wo sie kommunikativ einen größeren Anteil haben als Männer zu ihre Kinder.
Daraus entnehme ich auch, dass Frauen größeren Bereitschaft haben, Gebärdensprache zu lernen.

Jedoch ist diese Argument nicht nur darauf zu beschränken, die Bereitschaft der GS zu lernen, sondern es ist auch in anderen soziale Berufe die Frauen anteilsmäßig viel höher vertreten als Männern.

lg deafmax


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Mir sind aufgefallen, dass maennliche Dolmis entweder Coda oder schwul sind. Schwule Maenner sind sozialer und kreativer als normale Maenner (meine subjektive Einstellung).



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@deaflupo,
schau mal bei den Fremdsprachendolmetscher und -Uebersetzern oder denen, die Fremdsprachen als Hauptfach studieren. Sind die Frauen dort auch sehr stark vertreten?

Die Anzahl der Lesben unter weiblichen GS-Dolmetscher sind auch hoch, hoeher als in der Gesamtbevoelkerung.


Hartmut






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was heißt Coda?

und ich finde dass die Männer gerne auf diese Beruf verzichten, weil sie sind empfindlich, wenn die was falsch dolmetscht hat, schämt die Männer schneller, nach meine Vermutung...und außerdem sind die Dolmetscherinnen auch kreativ und sind meist lockerer...

Das kann man in Röhre sehen unter Programm Phoenix, dort ist eine Mann und ca. 7 Frauen...



gehörlosenfreak
gehörlosenfreak



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@fressbazillie
Children of deaf adults = (hörende) Kinder von gehörlose Eltern.
Mit deiner Vermutungen liegst du bei mir auch richtig.
deafmax


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Ich bin taub, ergo bin ich.



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@deafmax,
CODA??? Wirklich ein blödes Wort. Warum nicht CODP??? (parents). CODA könnte besagen, dass in Amerika Kinderkriegen unter Jugend verboten ist? [british]

Nun zum Thread …
Bei „Tageschau“, „heute“ und „ZIB“ (Österreich) sind männliche Ansager dominant. Sprechen sie sauberer als Damen? Oder liegt es an Ellenbogen?



gehörlosenfreak
gehörlosenfreak



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@Busch,
Zitat:
CODA??? Wirklich ein blödes Wort.

so? Ich finde eher "deaf" auch blödes Wort! Ich lebe mit dem Schicksal dass ich mich nicht taubenmax nannte. Damals habe ich dabei auch an nichts gedacht, nun heisst es plötzlich es gibt GLies die verlangen sogar statt "gehörlos" lieber deaf. [ops]
Mehr info über coda http://www.coda-international.org/ in Österreich sind sie aufgelöst worden. Naja.

Was Ansager angeht ist was anderes, solche Mods müssen nichts übersetzen, sondern nur den Text neben der Kamera lesen können ;) Bei Dolmis sind die GSD-Innen tatsächlich etwa 90%. Ich kenne in Österreich allein nur 5 geprüfte Dolmis - 3 hatte ich schon in Anspruch genommen, einen kenn ich. (http://www.oegsdv.at/ -> Mitglieder-Liste)

deafmax


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Ich bin taub, ergo bin ich.



Spitzenmitglied
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Doch, Dolmis müssen nicht nur sprachbegabt sein, sondern auch viel Ahnung über Inhalt haben. Beim Fussball können Männer sicher besser übersetzen.



Spitzenmitglied
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Bei jedem (!) Gebärdenpoesie-Workshop mit mir haben die Frauen/Mädchen mehr teilgenommen als selbst Männer/Buben. [ops]

Wieso zum Beispiel nicht auf der Bühne? [roll]
Als Übersetzer können Frauen überall prima, auch auf der Bühne.
Selbstständig kreativ gebärden können aber Männer besser, muss ich einfach rausgebärden!


_________________________
Meine Hände sterben, stirbt mein Herz...



Spitzenmitglied



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@deafmax: wann siehst du endlich ein, dass deaf "bamm" klingt. Ab sofort gibts das Wort "gehörlos" nicht mehr, es lebe deaf ... im Klaren: welches Vorschlag legst du auf den Tisch, wenn das Wort "gehörlos" abgeschafft werden sollte? Taub bezieht auf Hörstatus. Deaf bezieht auf unsere Identität. Was dagegen? Sprich aus deiner österreichischen Seele. [razz]

@hans busch: Frauen und Fussball? Unterschätz da die Frauen nicht, wozu ist eine Frau Moderatorin in der Fussballsendung von ARD geworden? Sie ist sehr kompetent und wurde als WM-Moderatorin einberuft !!!!

Allgemein sind die Frauen begabter, mehrere Sprachen zu lernen und vor allem bereit mit "Behinderten" zu arbeiten mit der sozialen Einstellung. So diese Eigenschaften können die Schwulen auch haben ... bei reinen Männlihckeiten bin ich schon skeptisch ...


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gehörlosenfreak
gehörlosenfreak



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@großmaul, "deaf" im Deutschen ist beHÄmmERT!
nö. i seh nix ein. englische Wörter haben in unsere Sprache nichts zu suchen.
"Hander" z.B. wär mir lieber.
deafmax


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Ich bin taub, ergo bin ich.



Spitzenmitglied



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@Grossmaul,
ueber die Probleme mit dem Wort 'deaf' siehe mein Beitrag in anderem Thread.

Die Abkuerzung CODA wurde so gewaehlt, um leichter als Wort aussprechen zu koennen. Sie moechten damit ein neues Wort kreiern als Identitaet der Hoerenden, die in taubem Umfeld mit oder ohne GS aufgewachsen sind und taube Werten zumeistens verinnerlicht haben. Andere englische Woerter sind aus Abkuerzungen entstanden wie 'fuck' "for unlawful carnal knowledge", 'laser' und 'radar'. Daher ist das Wort 'adults' in CODA.


Hartmut



Neuling
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Hallo zusammen,

auch ich beabsichtige mich zum Dolmetscher ausbilden zu lassen! Ich erlerne die DGS seit September letzten Jahres durch einen gehörlosen Kollegen. Durch ihn lernte ich viele GLs hier in Frankfurt kennen und bin auch mittlerweile einem Gehörlosenverein beigetreten in dem sie alle Mitglied sind. Ich lerne täglich dazu und bin auch im Stande gute Konversationen in DGS zu führen wenn die anderen nicht allzuschnell sind ;-)

Naja, jedenfalls ist es tatsächlich so, dass viele männliche Dolmetscher "vom anderen Ufer" ,wie erdbebchen so schön sagte, sind! Hier in Frankfurt gibt es auch jemanden, ich glaub ich wäre dann der 2. [biglaugh]

Könnte tatsächlich daran liegen dass Frauen und Schwule sich eher von der Ästethik der DGS angezogen fühlen und das auch besser umsetzen können.

LG



Mitglied



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Das kann schon sein, dass die Frauen besser sind und das ist auch vielleicht möglich. Und ich glaube es lag auch das Interesse.
Die Frauen sind so unglaublich neugierig, was die Menschen angeht und sie würden dafür tun, um sich alles anzusehen.
Und die Männer sind so faul am lernen oder sie haben noch weniger Interesse für Gebärdensprache und das vielleicht auch. =) Das ist halt meine Meinung =P


Hola! Tu esto Loca!!



Moderatorin & Smalltalkerin´09
Moderatorin & Smalltalkerin´09
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es kann auch daran liegen dass viele Männer einen Job haben als die Frauen..
Frauen wollen nicht nur zu Hause bleiben , auch gerne arbeiten..


Mein Hund jagte immer Leute auf dem Fahrrad, bis ich ihm das Fahrrad weg nahm!Bild



Moderator & Einstein & "Tante Emma"´09
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Ich denke, Gebärdensprachdolmetscher könnte man höchstens nur als Nebenjob ausüben. Für einen Hauptberuf verdient man dabei nicht genug, um von den Einnahmen seinen Lebensunterhalt zu bestreiten.


Dass mir der Hund das Liebste sei,
sagst du, o Mensch, sei Sünde?
Der Hund blieb mir im Sturme treu,
der Mensch nicht mal im Winde.



Mitglied
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Zitat:
Ich denke, Gebärdensprachdolmetscher könnte man höchstens nur als Nebenjob ausüben. Für einen Hauptberuf verdient man dabei nicht genug, um von den Einnahmen seinen Lebensunterhalt zu bestreiten.


Doch schon, wenn man auch schafft, auf 40 Std in der Woche zu kommen. Das klappt nicht immer!


Im Moment pennen 26 Mill. Leute, 28 Mill. essen, 13 Mill. verlieben sich und 29 Mill. sexeln! Aber nur 1 arme Sau liest vor Langeweile diese Message!



Spitzenmitglied



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Ronco hat vermutlich richtig erkannt.
Vieleicht liegt es aber auch daran, das Frauen allgemein sprachgewandter
sind als Männer. Dafür sind Männer allgemein technisch begabter.
(Männer und Frauen sind nicht so "gleich" wie manche "Gleichmacher-Fanatiker"
immer behaupten.)
Ich vermute, auch in den Lautsprachen sind Dolmetscher meistens weiblich.
Man könnte mal beim EU-Parlament in Brüssel fragen. Dort sind relativ viele
hauptberufliche DolmetscherInnen tätig.
Man sieht diese DolmetscherInnen nicht, die sitzen
irgendwo in Kabinen und die Abgeordneten haben Empfänger im Ohr.
(Auch bei manchen TV-Shows mit Promis aus fremden Ländern, haben diese
ein "Hörgerät" zum Empfang von Dolmetscherin).



Rote Karte!
Rote Karte!



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Damals Taubstummenlehrer sind unkreativ? Von wegen?

Damals vor 40 Jahren nur Gehörlosengebärden und Lautsprachbegleitende Gebärdensprache,
und
dazu der PERSÖNLICHE Einsatz für den gl Bauernsohn!!!

Dann lies dies: - Besten Dank an Fritzl! -

http://www.taubenschlag.de/meldung/6519#kommentare
Zitat:
Von: fritzl Datum: 15.06.2011 09:00
Solche Geschichte kannte ich schon vor ca. 40 Jahren,
wobei war mein alte Lehrer damals Gerichtdolmetscher eines gehörlose Bauersohn.
Damals war auch Artikel sogar im DGZ bekannt. Titel war:"Arbeiten für ein Butterbrot".


Und heute?
Nur auf Dolmetschen beschränkt und tschüss?

So, die Tbstlehrer damals waren viel besser als heute!
Sie waren kreativ und setzten sich persönlich für die Probleme der Gl ein.

Und heute?
Mit Häme: die Gl sind selbst schuld, selbst schuld, selbst schuld!
Siehe Thema "Deaf-Synergy und Thema "Betrogen - von der eigenen Familie"
So einfach ist das!

Die 80 % hörgesch. Schüler in den Schulen nach der Schulentlassung sind gefährdet,
sie würden leicht Opfer sein - besonders bei Deafsynergy -,
wie der Blog
"Der Monitorbericht und meine Gedanken dazu" vom Samstag, 9. April 2011
http://meinaugenschmaus.blogspot.com/20 ... anken.html
Zitat:
In ganz Europa gehen behinderte Kinder zu 80% in eine normale Regelschule,
nur 20% auf eine Sonderschule und
hier in Deutschland ist es seit Jahren umgekehrt:
80% aller behinderten Kinder gehen auf eine Sonderschule und
nur 20% auf eine normale Schule.

über die Schulsituation schreibt.

Die 20 % behinderte Kinder auf der Normalschule haben so eine "Vorzugsbehandlung".
Diese Vorzugskinder sind später als Erwachsene nicht gefährdet!

Nur Dolmetschen ist viel zu wenig!
-



Spitzenmitglied



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Der Tread-Titel reduziert "kreativ - unkreativ" auf dolmetschen.
Das 90% der DGS-Dolmis Frauen sind hat nichts mit kreativ zu tun.
Man könnte genau so fragen:sind Frauen unkreativ weil 90% aller
Ingenieure Männer sind?!
Mir fällt auf: Einige Gl und auch manche hörende Dolmis tun so, als
ob mit DGS und DolmetscherInnen alle Probleme gelöst werden können.
Im realen Leben der Gl in der hörenden Umwelt, besonders im Beruf,
gibt es täglich Situationen und "Barrieren" die man nicht mit DGS und
Dolmi lösen kann sondern nur mit viel eigener Kreativität!
Einige Deaf und Dolmis tun so, als hätte Gl-Kultur erst mit DGS und Dolmis
angefangen und die alten Gl waren "doof" und untätig.
Aber als es noch keine studierten, professionellen Dolmis gab und die
Gehörlosen ihre Gebärdensprache einfach "plaudern" nannten,
hatten fast alle Gl einen Beruf gelernt und relativ viele waren
selbständige Handwerksmeister.
Und die damaligen Tbst-LehrerInnen waren nicht alle "böse Oralisten".
Yak und Fritzl haben recht, manche Tbst-LehrerInnen haben in ihrer
Freizeit den erwachsenen Gl viel geholfen.
(Klar, es gab auch damals LehrerInnen, denen war es "Wurst"
was nach ende der Schulzeit aus den Kindern wurde.)
Einseitig DGS bejubeln und alles andere als "Pfui" beschimpfen, ist NICHT kreativ!



Neuling



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ich habe vor, ab Februar Dolmetscher zu lernen.

Ich spreche schon seit über 12 Jahren Gebärdensprache, habe in meiner Familie aber keinen Gl, bin also kein Coda.

Denkt ihr nicht, das man genug verdient um über die runden zu kommen?

Stundenlohn von 55€ is doch net soo schlecht



Neuling



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lol, wat soll das denn???


http://hewritesilent.wordpress.com/2011 ... lmetscher/



Rote Karte!
Rote Karte!



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@Hermi,
Hewritensilent ist im Thema über Dolmi für Gehörlose / Deafies nachgegangen.
Interessant!
- Hermi prüfe Du selbst nach!

Vergleiche auch mit der Worsek-Antwort über arbeitslose GLim Blog Not quiet like Beethoven.
- Hermi prüfe Du dies auch selbst nach - melde dich beim Fachmann Worseck!
-
Dann die User über Dolmi-Thema informieren.




 90 % DGS-Dolmetscherinnen... Sind Männer unkreativ?





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