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Aktuelle Zeit: 24.04.2018, 18:12:23





 Wer hat den Plakat für die Kulturtage entworfen???


Neuling



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vor den Kulturtage in Erfurt 2012 war ein Plakatwettbewerb ausgeschrieben worden und mich wundert es nur, dass bei den Kulturtagen oder auf der Homepage keinen Sieger des Plakatwettbewerbes vorgestellt worden ist.

Wer hat das Plakat für die Kulturtage in Erfurt entworfen?

Weiß jemand die Antwort????



Spitzenmitglied



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pipo hat geschrieben:
vor den Kulturtage in Erfurt 2012 war ein Plakatwettbewerb ausgeschrieben worden und mich wundert es nur, dass bei den Kulturtagen oder auf der Homepage keinen Sieger des Plakatwettbewerbes vorgestellt worden ist.

Wer hat das Plakat für die Kulturtage in Erfurt entworfen?

Weiß jemand die Antwort????



einfach eine Mail an DGB senden...


**Die Menschen haben die Atombombe erfunden.
Keine Maus der Welt wäre auf die Idee gekommen, eine Mausefalle zu bauen!



Spitzenmitglied
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Naja, auch ich suchte vergeblich wer das Plakat gestaltete.
Mich würde das auch sehr interessieren ... [neutral]

Hier mag das keiner kommentieren? :(
Wer kann mir dazu eine PN senden ... ? [smile]


****~cat



Moderatorin & Smalltalkerin´09
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hier kannste anfragen..ich denke mal das hab ihr schon gesehen..so schwer kann es nicht sein..http://www.gehoerlosen-kulturtage.de/kontakt


Mein Hund jagte immer Leute auf dem Fahrrad, bis ich ihm das Fahrrad weg nahm!Bild



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Wenn ihr zufällig die Antwort wisst, wäre es nett, hier zu posten. Ich bin auch neugierig, wer der Entwerfer des Plakates ist.



Neuling



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Ich habe bereits an DGB zweimal gemalt --> bis jetzt nach 2 Monaten noch keine Antwort erhalten und dabei wurde mir beim videochatten mit DGB vertröstet, dass der Organisator immer noch krankgeschrieben sei. Selbst Cornelia von Pappenheim hatte keine Ahnung, wer das Plakat entworfen hatte. So läuft es im DGB. [unhappy]



Neuling



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Ich habe bereits an DGB zweimal gemalt --> bis jetzt seit 2 Monaten noch keine Antwort erhalten und dabei ist mir beim videochatten mit DGB vertröstet worden, dass der Chef-Organisator immer noch krankgeschrieben sei. Selbst Cornelia von Pappenheim hatte keine Ahnung, wer das Plakat für die Kulturtage in Erfurt entworfen hatte. So läuft es im DGB. [unhappy]



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Hallo Pipo,
wenn du den schwerkranken Organisator (Projektmanager) Christian Peters nicht mehr erreichen kannst, kannst du den nächsten Mitarbeiter Markus Meincke, den Schwiegersohn von Rudi Sailer fragen. Wenn Markus auch keine Ahnung hat, kannst du dann eben wieder den nächsten fragen. Siehe http://www.gehoerlosen-kulturtage.de/team

War es ein Plakatwettbewerb? Mit Preis? Sailer müsste es genau wissen. Du kannst ihn direkt fragen. [wink]


I Love Julia Probst.
Hier URL: http://meinaugenschmaus.blogspot.de/



Moderator & Einstein & "Tante Emma"´09
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Normalerweise ist es üblich, dass im Programmheft auch steht, wer den Umschlag (also das Cover bzw. das Titelbild) entworfen hat. Schon aus Copyright-Gründen.


Dass mir der Hund das Liebste sei,
sagst du, o Mensch, sei Sünde?
Der Hund blieb mir im Sturme treu,
der Mensch nicht mal im Winde.



Neuling



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Ich habe nun an die restlichen Teammitglieder M. Meinicke und E.Körschenhausen ein Mail geschickt mit der Anfrage. Hoffe nun bald eine Antwort zu bekommen.

Es wundert mich schon, dass der Deutsche Gehörlosen Bund nicht in der Lage ist, auf meine zweimalige Mailanfrage und zweimalige Videochat-Anfragen eine relativ einfache Frage zu beantworten. Auch wenn der Teamleiter (Chr. Peters) wegen der Krankheit ausfällt, hätte zumindest einen Vertreter dafür einspringen können, um meine Frage zu beantworten... Das erwartet man doch von einem professionell tätigen Organisation wie der Deutsche Gehörlosen Bund [confused]



Spitzenmitglied



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pipo hat geschrieben:
Ich habe nun an die restlichen Teammitglieder M. Meinicke und E.Körschenhausen ein Mail geschickt mit der Anfrage. Hoffe nun bald eine Antwort zu bekommen.

Es wundert mich schon, dass der Deutsche Gehörlosen Bund nicht in der Lage ist, auf meine zweimalige Mailanfrage und zweimalige Videochat-Anfragen eine relativ einfache Frage zu beantworten. Auch wenn der Teamleiter (Chr. Peters) wegen der Krankheit ausfällt, hätte zumindest einen Vertreter dafür einspringen können, um meine Frage zu beantworten... Das erwartet man doch von einem professionell tätigen Organisation wie der Deutsche Gehörlosen Bund [confused]


und ich hab auch mal Mail gesendet wegen Vorschlag als Verteiler,, da e-Mail austragen und eintragen.. Auch keine Antwort.

finde ich nicht schön.. naja...


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ronco,
was meinst du wie oft ich das Heftchen schon ohne Erfolg durchsucht hab? [crazy]


****~cat



Spitzenmitglied



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Vieleicht möchte der Plakatkünstler anonym bleiben?
DGB darf dann seinen Namen nicht nennen.
Der Künstler befürchtet womöglich Schimpfe oder Belästigung
von irgendwelchen Gl, die ihn nicht mögen?!
Möglich ist auch, dem DGB ist der Künstler inzwischen peinlich?
(Marco Lipski?)



Moderator & Einstein & "Tante Emma"´09
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Wenn der DGB, wie Hans Busch in einem anderen Thema gepostet, hier schwarz mitliest - wieso antworten sie dann nicht gleich selbst hier? Aber vermutlich sind einige aufgrund ihres "Statusses" schon zu abgehoben, um direkt mit dem einfachen Gehörlosenvolk zu kommunizieren. [nerv]
Es wäre dann ein leichtes, mit Vermutungen, Gerüchte und Irrtümern aufzuräumen.


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Ich habe eine Antwort von Markus Meinicke bekommen. Er schrieb mir, dass der Sieger des Plakatwettbewerbes Joachim Lämmrich heißt.
Im Google ist unter Joachim Lämmrich zu finden, dass er ein Berufsgraphiker ist.
Siehe folgende Adresse: http://www.laemmrich-design.de/index.htm

Mich hat es gewundert, dass bei den letzten Kulturtagen in Erfurt, keinen Sieger für plakatwettbewerb vorgestellt worden ist entgegen zu den vorigen Kulturtagen in Köln, München, Dresden und in Hamburg, obwohl für Erfurt auch ein Plakatwettbewerb ausgeschrieben war.

Mir entsteht der Eindruck, dass man die Teilnehmer des Wettbewerbes gar nicht berücksichtigt hat, und stattdessen ein Profi-Graphiker beauftragt hat. Das wäre auch die Erklärung warum man den "Sieger" des Plakatwettbewerbes nicht vorgestellt hat.



Spitzenmitglied



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pipo hat geschrieben:
Ich habe eine Antwort von Markus Meinicke bekommen. Er schrieb mir, dass der Sieger des Plakatwettbewerbes Joachim Lämmrich heißt.
Im Google ist unter Joachim Lämmrich zu finden, dass er ein Berufsgraphiker ist.
Siehe folgende Adresse: http://www.laemmrich-design.de/index.htm
.



Ist er hörend?


Laut Homepage siehst so aus Hörende..


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Er ist wohl hörend - wenn man andere Siegerplakate von dem anguckt ...
Es steht in diversen Artikeln nicht, dass er taub ist.

pipo:
DGB veranstaltete ein Plakatwettbewerb.
DGB schrieb nach einiger Zeit, daß der DGB den Wettbewerb neu aufrollen,
weil bisher kein geeignetes Plakat mitdabei war, das zum Motto passte.

Vermutlich kam im 2.Anlauf weiterhin kein Plakat das den Geschmack der DGB traf.

Am Ende wurde der J. Lämmerich wohl dazu beauftragt (?)
Mich wundert mehr, dass sein Name nirgendwo steht.
Wenn das sein eigener Wunsch war, ist das sowieso okay.

DGB hätte schon eine kurze Erklärung dazu abgeben können,
dass der Plakatwettbewerb nicht so lief wie gewünscht.
Und zwar in dem Heftchen oder in der Homepage oder persönlich auf den Kulturtagen.

Dann hätte auch kein herumrätseln mehr gegeben, welche GL der Sieger wäre. [shrug]


****~cat



Moderator & Einstein & "Tante Emma"´09
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Vielleicht war es dem DGB peinlich.
Erst ein Wettbewerb ausschreiben, und dann doch heimlich einen hörenden Künstler bevorzugen. [nerv]
Es gibt doch genug gehörlose Künstler, die so etwas auch können.
Ob dieser hörende Künstler wohl weiß, dass sein Name nicht genannt wird? Ansonsten könnte es vielleicht womöglich ein unangenehmes Problem für den DGB geben.


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Admin & Double EM´12
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Ich habe auf seiner Homepage unter Referenz nachgeschaut.
Nicht mal sein Name steht auf verschiedene Bilder (z.B. Broschüre, Plakat, Logo etc.).

Er wird mit dem DGB bestimmt schon geklärt haben.



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*räusper+kopfschmerzen* Deswegen sieht das Plakat von 5. GL-Kulturtage in Erfurt gestalterisch gesehen katastrophal aus.


"Denk ich an Deutschland in der Nacht......." (H. Heine)



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Zitat:
Deaftina: Er wird mit dem DGB bestimmt schon geklärt haben.

Diese Besänftigung hilft uns nicht weiter. Eine Aufklärung muss her.
Die Aufklärung ist auch eine Bildungsmaßnahme. ;-)
Der DGB hat bisher immer wieder die Bildung predigt.

Zitat:
Ronco: Ob dieser hörende Künstler wohl weiß, dass sein Name nicht genannt wird? Ansonsten könnte es vielleicht womöglich ein unangenehmes Problem für den DGB geben.

Vielleicht wird der DGB dieses unangenehme Problem dem Ex-Projektmanager Christian Peters zuschieben?

Der Zauberwürfel von diesem Versager ist bei uns hier in HH auch schief gegangen. [shrug]

Zitat:
TW1: Deswegen sieht das Plakat von 5. GL-Kulturtage in Erfurt gestalterisch gesehen katastrophal aus.

Dies Plakat gefällt mir doch gut. Besonders die fröhlichen Farben. Aber ich wunder mich, dass dies Plakat aus der Startseite der DGB-Homepage ganz verschwunden ist. Will der DGB sich nicht an dieses Plakat voller Probleme erinnern? [ops]


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@Ulla: Wenn du dieses Plakat schön findest, ist es auch ok. Aber ich meine die allgemeine Zielgruppe für alle, leider hat der "Berufsgraphiker" falsch umgesetzt. Das farbenfröhliche Design spricht vor allem eher Jugendliche an. Kein Wunder warum der falsche Eindruck für "erwachsene hörende Passanten" entstehen kann, siehe wo DGB Plakate der Kulturtage viele Haltestellen in Erfurt publiziert hat. So denken solche Leute z.B.: "Aha, eine Veranstaltung für junge Leute?"


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Ein Nachbar (hd) ist in Werbeagentur tätig.
Der hat mir heute gesagt:
Auf Plakaten, die ein Graphiker im Auftrag von Firmen, Organisationen, etc
entworfen hat, wird nie der Name des Graphikers genannt.
Copyright und Eigentum geht an den Auftraggeber.
Eine seltene Ausnahme sind Plakate, die von berühmten Künstlern gemalt wurden.



Rote Karte!
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Zitat:
von Ulla: Will der DGB sich nicht an dieses Plakat voller Probleme erinnern?

Welche voller Probleme?
Zitat:
Die Aufklärung ist auch eine Bildungsmaßnahme.

Welche Bildungsmaßnahme?
___
Die Erfurter - GL-KT 2012 sind mit einer Galaveranstaltung erfolgreich zu Ende gegangen.
Zurück bleibt die schöne Erinnerung und für GL-Historiker eine schöne Beschäftigung.

Die Gehörlosen-Verein-Verband-Räder rollen vorwärts zum Inklusionsieg ...
- mit Unterstützung von Ulla Schmidt - Bundespolitikerin
- ein neues Jahr voll Arbeit für den DGB ...
das hat DGB-Rudi Sailer auf der Neujahrsvideo-Botschaft kundgetan.

@Ulla, warum ausbremsen und Sand ins Getriebe? - zu welchem Zweck?
____



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@CharlyBrown,
für einen Plakat gilt das. Aber auch für das Veranstaltungsheftchen?
Ich kenne kein Buch das für die Umschlaggestaltung den Künstler NICHT nennt.

Aber bei einem Veranstaltungshefterl ist der Regel wohl anders ....
Ich müsste da selbst nachfragen ... hab aber keine Lust und Zeit dazu.

Der DGB wird schon wissen was die tun, das wird schon ihre Richtigkeit haben


****~cat



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@alle,
Zitat:
Sct: Ich müsste da selbst nachfragen ... hab aber keine Lust und Zeit dazu.

Wer neugierig und wissen will, muss die Geschichten und Infos selbst holen,
wie das Beispiel zeigt: Günther Wallraff hat sie selbst und mit Helfer geholt.
Von selbst kommt nichts.

Für die Vergangenheit ist zuständig das
"Büro für Gehörlosen-Geschichte" und
die Gehörlosen-Studien (Deaf-Studies ---> Userin Ulla).
Dort sind alle Vorgänge über GL-Bund-Verband-Verein-Aktivitäten aufgenommen.
Spannende interessante GL-Geschichten für die Zukunft.
___



Spitzenmitglied
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yak,
mir fällt auf (andere fielen das bestimmt auch auf),
dass du immer etwas forderst,
was die anderen User hier tun sollen,
z.b. im Vorstand sein, nachfragen etc.

wenn DU etwas wissen willst, oder es anders haben willst,
musst du das schon selbst in Angriff nehmen,
und nicht immer andere dazu auffordern was die tun sollen [wink]

[byebye]


****~cat



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Zitat:
TW1: Das farbenfröhliche Design spricht vor allem eher Jugendliche an.

Das ist gut so, denn ich bin ja jung. ;-) Bist du schon ein Rentner?
Die Jugend muss sich angesprochen fühlen, denn sie ist unsere Zukunft. Auch deine. ;-)

Zitat:
CharlyBrown: Copyright und Eigentum geht an den Auftraggeber.

Schon okay. Aber die Öffentlichkeit oder das Publikum hat Recht zu wissen, wer da gemalt hat. Wie kann man rechtlich abwägen?
Dass der DGB versucht hat, diesen Preiswettbewerb vergessen zu machen, und dem Publikum nicht erklärt hat, warum er ausfallen musste, finde ich nicht fein.


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Snowcat,
Zitat:
mir fällt auf (andere fielen das bestimmt auch auf),
dass du immer etwas forderst,
was die anderen User hier tun sollen,
z.b. im Vorstand sein, nachfragen etc.

wenn DU etwas wissen willst, oder es anders haben willst,
musst du das schon selbst in Angriff nehmen,
und nicht immer andere dazu auffordern was die tun sollen

Genau - genau :-))
Das ist richtig!
Dabei ist immer das Gleiche herausgekommen, die User wollen dass andere GL dies und das tun sollen.
___
GL-KT-Plakat - der User Pipo hat Antwort bekommen. Damit ist sein Wunsch erfüllt.

Anderen Usern hier reicht es nicht, sie wollen mehr wissen - den internen Vorgang zum Auftrag.
Sie haben es mit Wunsch, Vermutung und Vorwurf verstärkt.
Zitat:
von Ulla: Vielleicht wird der DGB dieses unangenehme Problem dem
Ex-Projektmanager Christian Peters zuschieben?
Der Zauberwürfel von diesem Versager ist bei uns hier in HH auch schief gegangen.

Zitat:
von Ronco: Es gibt doch genug gehörlose Künstler, die so etwas auch können.
Ansonsten könnte es vielleicht womöglich ein unangenehmes Problem für den DGB geben.

Dann müssen die User halt länger warten, dass jemand privat (Insider) ausplaudert
wie Berichte-Präsidium-Rücktritte vor paar Jahre,
oder sie noch länger warten müssen auf die später Geschichte von "GL-Zeitzeugen". :-)

GL-Bund-Verband-Verein halten sich aus den privaten Berichten und Foren heraus.
Sonst flattert Unterlassungserklärung ins Haus.

Also, gut Weile geduldig warten, dann werden die User mit Geschichte-Bericht belohnt.
Hier gibt es nur zwei GL-Gechichte-Sammelstellen:
GL-Geschichtsbüro und GL-Studien (Deaf-Studies) würden berichten - warum ein Profi-Grafiker
für GL-KT-Plakat betraut wurde.
___



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CharlyBrown hat geschrieben:
Auf Plakaten, die ein Graphiker im Auftrag von Firmen, Organisationen, etc
entworfen hat, wird nie der Name des Graphikers genannt.
Copyright und Eigentum geht an den Auftraggeber.


@ CB,
so einfach wie dein Nachbar als angestellter Grafiker die Sache erklärt,
ist es nicht. Bei freiberuflichen, selbstständig tätigen Grafik-Designer sieht die
Urheberrechtslage etwas anders aus.

Und das genau das dürfte Herr Lämmrich sein,
sonst würde er sein Portfolio anders darstellen.

http://www.laemmrich-design.de/portfolio.htm

Mit der Bezahlung des Werkes geht das Urheberrecht noch lange nicht
automatisch auf den Auftraggeber über. Meist erhält der Kunde nur das
Nutzungsrecht am Werk und eine Kopie des Originals.
Original und Urheberrecht bleiben jedoch beim Urheber bzw. Hersteller, wenn es keine
besonderen vertraglichen Regelungen dazu gibt.

Man kann davon ausgehen, dass der DGB am besagten Plakatentwurf nur ein
eingeschränktes Nutzungsrecht und kein Urheberrecht erworben hat,
sonst wäre der Preis dafür sehr viel höher gewesen.
Designer verkaufen nämlich eher selten ihr Urheberrecht.

Wer es genauer wissen will, kann hier nachlesen:
http://www.laser-line.de/news/ihr-recht-als-grafik-designer.html
http://anwalt-im-netz.de/urheberrecht/urheberrecht-faq.html#top

Einen Wettbewerb auszuschreiben und dann ohne weitere Erklärung abzubrechen,
hat die Teilnehmer wahrscheinlich wenig gefreut.


Pyros



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wenn derjenige die Zeichnung gefällt und dies beauftragen will..wie auch denn wenn er/sie nicht weiß wer diese "Zeichner" ist/war..


Mein Hund jagte immer Leute auf dem Fahrrad, bis ich ihm das Fahrrad weg nahm!Bild



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Pyros,
formell magst Du recht haben.
Aber nur sehr wenige besonders renommierte Graphiker und Werbeagenturen
können ihren Auftraggebern Vertragsbedingungen stellen.
Die meisten freien Graphiker und Werbeagenturen sind froh, für ihre Arbeit
ein gutes Honorar (Lohn) bekommen und von dem Kunden weiter Aufträge erhalten.
Die von Dir verlinkten Websites sind offensichtlich von Rechtsanwaltlobbys.
Die suchen auch Auftraggeber für Prozesse!
Wie gesagt, nur sehr wenige berühmte Künstler können sich leisten, auf ihr Recht pochen
und Auftraggeber damit verärgern.
Egal, hier geht es nur um die Frage warum keine Gl-Künstler gut genug waren?!



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@all,
gestern habe ich den KT2012-Projekt-Koordinator Markus Meincke getroffen und gelegentlich darüber gefragt, ob der Preiswettbewerb ausgefallen und dafür ein hörender Graphiker bestellt ist.

So wie ich ihn verstanden habe, hätte das KT2012-Team (oder der DGB?) diesen hörenden Graphiker nicht beauftragt, sondern er hätte selbst den Preiswettbewerb einfach mitgemacht wie andere Gehörlosen auch, mit einer Möglichkeit, Prämiengeld zu verdienen. Und ausgerechnet dieser hätte den Wettbewerb gewonnen.

Markus gab zu, dass es "leidig" ("ungelegen") gewesen wäre, bei den KT das Ergebnis nicht bekanntgegeben zu haben. Er wunderte sich auch, dass niemand dabei danach gefragt hätte.

Das war alles, was ich erfahren habe. Warum es solche Bekanntgebung nicht gegeben hat, überlasse ich euch selbst zu phantasieren. Ich habe auch meinen eigenen Gedanken.

Übrigens wundere ich mich, dass in der KT2012-HP keine Erwähnung über den Plakatwettbewerb steht. Aber dafür Foto- und Videowettbewerb. [shrug]
Oder habe ich sie übersehen?


„Das Universum denkt mit der Hand.“ (Fise)



Spitzenmitglied
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@Hans Busch,
Hast das übersehen. Es wurde ein Wettbewerb für das Plakat ausgeschrieben.
Ich schrieb auch, dass die einen 2. Anlauf nahm, weil der DGB im 1. Anlauf kein Plakat gefiel. Siehe weiter oben.

Dass er selbst an dem Wettbewerb teilnahm, um das Prämiegeld zu kassieren,
der Gedanke kam mir schon, .... und verwarf das schnell,
weil ich mich fragte, welcher hd käme da auf diese Idee teilzunehmen? Also doch! [ops]

Aber in einem Punkt irrt der, ich fragte mich die ganze Zeit, wer das bonbonfarbene Plakat gestaltete ...


****~cat



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Mh, Natürlich erinnere ich mich noch wegen Plakatwettbewerb, was ihr noch über Plakat für die KT schreibt.

Eine Antwort per Email vom 12.10.2011

Vielen Dank, dass Sie bei unserer Plakatwettbewerb teilgenommen haben. Es sind sehr viele Plakate gekommen, und das Präsidium hatte bei dem letzten Präsidiumssitzung für eine Plakat ausgewählt, welche nächste Woche bei unserer Internetauftritt zu sehen ist. Leider hat das Präsidium nicht für Ihre Plakat entschieden, dennoch bedanken wir uns herzlich bei Ihnen für die Teilnahme unserer Plakatwettbewerb.

Wir würden uns freuen, wenn Sie bei der Plakatwettbewerb bei den nächsten Kulturtagen teilnehmen.

Herzliche Grüße aus München
Christian Peters und das KT2012 Team


______________________
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