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Virtuelles Kommunikationsforum für Gebärdensprachnutzer
Aktuelle Zeit: 19.11.2018, 15:20:42





 Hallo ihr Viertklässler! :-) - Gebärdenvideos


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Rote Karte!
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@Karin,
bei dem was du so meinst, ist ja nicht ganz falsch.
Eine Dauermelodie.

Warum hast du keine Mannschaft (der 70j. Hartmut aus USA an der Spitze, Voghel, Rien, Knut, berenice und und... ) aufgestellt.
So hättest du die Gl-Szene beherrschen können.

Immer Aufrufen und Aufrufen all die vielen Jahre, und am Schluß die
Gl-Ortsbünde flehentlich zu bitten ... Angebote für Eltern zu machen.

Die Masche immer wiederholen:
Also die Gehörlosen sind immer an allem selbst schuld, ja selbst schuld,
weil die "hehren" Absichten und Versuche der "amerikanisch beeinflussten Deafs" verpuffen.
Die Basis, ja,die soll die Ochsenarbeit, und das ehrenamtlich machen.:D
---

Fang doch jetzt an, der Napoleon hat sich nicht mit der Insel Elba abgefunden, und ist losmarschiert und erobert Paris zurück.

In die Gehörlosen-Geschichte einzugehen mit deiner Mannschaft,
das muss du einfach machen.

Mit Wühlarbeit von den USA-Deaf-Botschaften ist viel
Verwirrung und Überdruss entstanden.
Wie lange noch soll das gehen? /yak
---



Spitzenmitglied



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Yak, was soll das???
Ich will nicht beherrschen oder was du dir da zusammenreimst.

Und über mein Ausscheiden aus dem DGB sage ich nichts, ich mache auch niemanden verantwortlich oder schlecht. Ich unterstütze weiter wo ich kann, ich fühle mich aber ohne so einen Posten im DGB wunderbar. :-)

Gruß Karin



Spitzenmitglied



offline
Kennt ihr das?

http://www.schenken-sie-kindern-gehoer.de/ziele.html


Dort kann man auch Kommentare abgeben!

http://www.schenken-sie-kindern-gehoer.de/stimmen.html

Viele Grüße
Karin



Rote Karte!
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Karin, toll Klasse, deine Antwort!
Lirum, Larum und Löffelstiel … (Die Anderen könnes es nicht. -Google-)

-ist von SPD Frontfrau Andrea Nahles vor dem Sturz von Scharping- bei TV „Hart aber Fair“-

Deine Stunde ward in einem Vortrag über CI, du allein aufgestanden und Einwendungen gemacht,
die Gehörlosen brav und still sitzen , gekommen.

Eine tolle Karriere im Gl-Umfeld gemacht.

Zitat:
Und über mein Ausscheiden aus dem DGB sage ich nichts,
ich mache auch niemanden verantwortlich oder schlecht.


Karin, dir wird nichts schlecht gemacht!
Du drehst ein für die Gehörlosen zu großes Rad im Gehörlosengebiet.

Für dein Ausscheiden sollst du wirklich informieren.
Du machst sonst genau das, was Hörende Leute immer gern machen,
im Gl-Umfeld mit den Gehörlosen Schlitten fahren! /gruß yak

--



Spitzenmitglied
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offline
@yakamoz,
deine immerwährende Belehrung an Karin ist eine Dauergurre, die zur Dürre wird der Forumsgemeinde zuleide. Die Kassler Turbopower-Nichtgehörlosin Karin hat immer zuerst und direkt gefragt, was los ist. Und du willst Karin begurren, dass sie anfangen soll?

Dein Zitat: „Fang doch jetzt an, der Napoleon hat sich nicht mit der Insel Elba abgefunden, und ist losmarschiert und erobert Paris zurück.“

Dein Neider-Kampf aus deinem Versteck im Taubenschlag gegen Hartmut und Karin ist ein taubfeiger Viertklässler-Kampf. Lehne du doch aus dem Taubenloch heraus! Armer yak, fang doch jetzt an, der Napoleon hat sich nicht mit dem „VERSTECK Elba“ abgefunden, … ;)

Du gurrst bei Karin laut nach Stories. Willst du davon profitieren für dein tausendundeins-seitiges Taubenbuch als Premiere bei den KT in Köln? :)


„Das Universum denkt mit der Hand.“ (Fise)



Spitzenmitglied



offline
Ich vermisse hier die Meinung von GL-Personen
zwischen 18 und 30 Jahren, die ihre Ausbildung an der Fach-Hochschule
oder als Meister und Techniker abgeschlossen haben.

-Personen, die beruflich mit GL zu tun haben, sind hier nicht gemeint.-

Man hat im Beruf Fuß gefasst oder nicht?

Hat sich die Ausbildung bzw. das Studium gelohnt,
oder wird man als GL nur mit einer einfachen Stelle abgespeist?
Man ist sozusagen überqualifiziert.

Wie klappt es mit der Kommunikation zu Kollegen und Vorgesetzten?
In DGS oder LBG/LUG ?

Wird man als Persönlichkeit anerkannt und geschätzt oder ist man mehr
der Außenseiter, dem man ungeliebte Arbeiten zuschiebt?
(Ich weiß, niemand gibt das Soft-Mobbing gern zu, es ist aber nun mal so).

Kann man als DGS orientierter GL aufsteigen und eine
Leitfunktion im Beruf übernehmen?

Diese Fragen müssen sich auch die Eltern von Gl-Kindern stellen,
wenn sie an die Zukunft ihres Nachwuchses denken.


Pyros



Spitzenmitglied



offline
Völlig richtig Pyros, in der Vergangenheit war es oft so, dass GL in die Ecke gestellt wurden. Da half weder ein HG noch ein CI!

Das einzige was hilft ist, die Gesellschaft dahin zu bringen, dass sie GL egal ob mit irgendwas versorgt (technisch) oder nicht, anerkennt und ihren Fähigkeiten entsprechend einsetzt. Die Gesetze geben es her.
Die Eltern können es einfordern und natürlich auch dafür kämpfen, dass es in Zukunft besser wird.

Kleiner Verweis auf den Taubenschlag www.taubenschlag.de 2. Beitrag von oben!
Gruß Karin



Spitzenmitglied



offline
@ Karin,
du meinst doch die Stellungnahmen von Sabine Fries und
Thomas Geißler?

Genau diese Gruppe der "Berufsgehörlosen" habe ich
bei meiner Frage oben ausgenommen!

Solche Leute leben in ihrer eigenen Welt,
weil es zwischen Beruf und Privatleben kaum eine Trennung gibt.

Und wenn dann auch wieder das Gottestgeschenk vom Taubsein proklamiert wird,
dann sprechen die vielleicht von IHREN Ansichten, aber nicht von meinen, obwohl ich auch taub bin.

Stell dich doch mal vor die nächste Elternversammlung hin und erkläre den Anwesenden,
ihre GL-Kinder hätten mit ihrer Taubheit ein Gottesgeschenk erhalten.

Was passiert wohl dann?
Freudige Zustimmung?


Pyros



Spitzenmitglied



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Hi Pyros, ja die meinte ich!

Ich verstehe nicht ganz warum du die beiden ausnehmen möchtest?
Es sind GL !
Kennst du die beiden? Ich weiß von Sabine, dass sie sehr wohl ein Privatleben hat. Die beiden sagen in ihrer Stellungnahme, das beides von Gott so gewollt ist. Egal, wie das ausgedrückt wird. Sabine ist Theologin.

Sie gehen auf die Falschaussagen der DCIG ein! Es muss einfach mal Schluss sein mit den Verleumdungen oder gibst du mir da nicht recht?

Viele Grüße
Karin



Rote Karte!
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@Hans Busch,
völlig uninteressant was du da postest.
Du willst wirklich Zensur machen,
keine Informationen für die Gehörlosen!

Wer bei den Gl kräftig mitmischt,
darüber und deren Hinterleute müssen die Gl wissen und kennen.

In der Politik ist es nicht anders!
---

Gerade schmiss EMMA-Magazin die neue Cheredakteurin raus!
Die Alice Schwarzer macht weiter. Heute im Spiegel.
Lirum-Larum-und Löffelstiel- sofort wird gehandelt.

Ausserdem bekanntgemacht, der neue Bahnchef soll
der Ex-EnBW Classen werden.

Die Gehörlosen-Verbandspolitik muss transparent bleiben.
Das Ausscheiden von hörenden Nichtgehörlosen, warum?
Das nüchterne Erwachen ... , wer kennt das nicht?

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.

--



Spitzenmitglied



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Frag doch beim DGB nach, wenn du so scharf drauf bist!
Ich habe bei der Mitgliederversammlung des DGB alles gesagt, was gesagt werden musste. Frag deinen Landesverbandsvorsitzenden, er kann dir sagen, was ich gebärdet habe. Es ist seine Aufklärungpflicht.

Gruß Karin



Mitglied



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Habe den Thread gerad mal durchgelesen.
Interessante Perspektiven.
Zeigt auch eine gewisse Lernfähigkeit auf der einen Seite (Respekt @Thomas , bin überrascht) sowie Starrköpfigkeit mit etwas anachronistischen Argumenten auf der anderen seite. (Ohne Namensnennung :D )

Karin hat geschrieben:
Das CI wird abgelehnt, weil es mit Risiken und Problemen und der Verweigerung der DGS einhergeht, und ich bezweifele, dass es erleichtert, es verändert nur.


Deine Zweifel sind sicher berechtigt und vieles ist (wie immer) individuell. Leider kannst du es nicht selbst nachempfinden sondern hast alles nur aus zweiter und dritter Hand. Das machen deine Zweifel zwar nicht weniger wertvoll (denn wir alle haben vieles nur aus zweiter Hand) aber man sollte vielleicht darüber nachdenken das deine Position von einer Warte kommt die zwar mit viel Überblick und Erfahrung gesegnet ist, aber eben nicht mit dem Bewußtsein des Selbsterlebthabens und Selbstempfindens. Du wirst deshalb viele Aspekte der Thematik nie wirklich begreifen.
Wenn du dann trotzdem wie oben geschehen

Karin hat geschrieben:
Und zu den CI Befürwortern und Empfehlern sage ich auch noch eins:
Wenn ihr ein CI empfehlt, dann seit ihr mit verantwortlich dafür, wenn ein
Kind Schaden nimmt, seid ihr mit verantwortlich, wenn die Familien kaputt gehen durch die Belastung


anderen vorwirfst sie müssten sich verantworten für eine gemäßigte Politik die das CI als möglichen Therapieansatz sieht, dann darfst du Dir im Umkehrschluß auch vorwerfen das du die Verantwortung tragen mußt für Deine politik Kindern die u.U. die Möglichkeit haben wieder zu hören, also das können was du für dich tagtäglich persönlich als Selbstverständlichkeit hinnimmst, diese Möglichkeit zu nehmen, selbst wenn das hören dann nicht so perfekt ist wie du es von Dir kennst.

@Pyros:
Guter Ansatz IMO, man sollte die Praxis näher beleuchten, und zwar die reale Praxis weg von der Käseglocke. Man sollte unverblümt gegenüberstellen wer sich mit welchen Fähigkeiten bzw. besser: welchen Werkzeugen im Alltag wie behaupten kann. Also zunächst mal an der Basis nachforschen um dann Theorien aufzustellen die nicht ganz so romantisch und wirklichkeitsfremd sind.

@Karin (Teil 2)
Der Anpassungsvektor zeigt natürlich in Richtung der Mehrheit. Such is live. Was erwartest du denn? Alles andere wäre künstlich und verzerrt bzw gar nicht möglich.
Was nicht heissen soll das es an Rücksicht mangeln soll. Das ist ein anderes Thema.


lg Late


Anyway the wind blows...



Spitzenmitglied



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Hi Late,

Zitat:
anderen vorwirfst sie müssten sich verantworten für eine gemäßigte Politik die das CI als möglichen Therapieansatz sieht, dann darfst du Dir im Umkehrschluß auch vorwerfen das du die Verantwortung tragen mußt für Deine politik Kindern die u.U. die Möglichkeit haben wieder zu hören, also das können was du für dich tagtäglich persönlich als Selbstverständlichkeit hinnimmst, diese Möglichkeit zu nehmen, selbst wenn das hören dann nicht so perfekt ist wie du es von Dir kennst.


Nee, so interpretierst du mich falsch. Gegen einen möglichen Therapieansatz hab ich gar nichts. Doch empfiehlt man etwas, muss man sich im klaren sein, dass man im Falle des CI, etwas mit unsicherem Ausgang empfiehlt. Kannst du mir folgen?

Woher hast du die Annahme, dass ich bei Menschen wie dir z.B. etwas gegen CI habe?
Zitat:
wieder zu hören


Wieder zu hören ist was ganz anderes, als Kindern, die nie gehört haben kein CI zu geben. Und ich empfehle nichts was schadet und gebe auch nicht vor was Eltern machen sollen, ich empfehle DGS. Meine Meinung zum CI ist in der Elternberatung völlig untergeordnetet, sprich wurscht!

Wenn Eltern ein CI oder zwei setzen lassen, ist das ihre Sache. Ich empfehle DGS dann natürlich hinzuzunehmen. Nirgends wirst du finden, dass ich sage "Eltern um Gottes Willen nehmt kein CI - außer wenn das Restgehör noch gut genug für Hörgeräte ist!
Ich telefoniere mit den Eltern und ich höre erst mal zu, wo sie stehen, was sie wollen, welche Probleme und Ängste sie haben, sprechen ist für Eltern erst mal das Wichigste! Dann beantworte ich alle Fragen.

Gruß Karin



Rote Karte!
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@Karin,
also, du willst es der Forumsgemeinde nicht sagen. OK.

Unüberbrückbare Differenzen mit dem DGB sind wohl der Grund
für dein Ausscheiden als Elternreferentin, so muss angenommen werden.

Das ist es, die Gehörlosen haben immer immer wieder,
immer wieder die ewigen Problemchen mit den lieben hörenden "Unterstützern" [smile]

Das bestätigt sich immer wieder, immer wieder![smile]

Warum das so ist?
Vielleicht kann der Psychologe Dr. Oliver Rien die Antwort geben? /yak

---



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Karin hat geschrieben:
Nee, so interpretierst du mich falsch. Gegen einen möglichen Therapieansatz hab ich gar nichts. Doch empfiehlt man etwas, muss man sich im klaren sein, dass man im Falle des CI, etwas mit unsicherem Ausgang empfiehlt. Kannst du mir folgen?


Sicher, aber wo bitteschön gibt es im Leben etwas mit SICHEREM Ausgang? Alles was wir tun ist ein Kosten Nutzen Spiel mit gewissem Risiko. Um beim Thema zu bleiben, auch DGS ist unsicher im Hinblick auf die Zukunft! Kannst du mir folgen?

@ "wieder zu hören"
Stimmt, das "wieder" ist in diesem Kontext fehl am Platze. Es darf in dem Satz nicht stehen. Denk es dir weg. Dann ist der Satz so wie ich ihn meinte. Sorry.
Ab gesehen davon ist, bis auf das unbestreitbar vorhandene Risiko, was es aber überall gibt, das "neu hören" eher höher einzuschätzen als das "wieder hören". Will heissen, die Erfolge sind eher besser als bei Späties. Natürlich nicht bei allen. Wie gesagt eine Unsicherheit bleibt. Erfolgsgarantien bekommst du nie im Leben, für gar nichts.

Ich fände deshalb einen kombinierten Ansatz interessant.
Und bin völlig Deiner Meinung das hier neutrale Beratung not tut. Bloß: Ärzte werden überwiegend Richtung CI hin beraten, Du vielleicht eher Richtung DGS/Taubsein(?). Die Eltern werden also konfrontiert mit 2 mehr oder weniger verhärteten Fronten. Und das bei ihrer dann Situationsbedingt sowieso meisst ausgeprägten Unsicherheit und Hilflosigkeit. Ich kann mir vorstellen das das hart ist und nicht gerade eine überlegte Entscheidung fördert sondern eher eine impulsive Affektentscheidung ob des Druckes von allen Seiten.
Wo bleibt die wirklich neutrale, falls möglich emotionslose also pragmatische Beratung. Ist so etwas denkbar und in der Praxis bereits möglich?
Das würde mich interessieren.

lg, Late


Anyway the wind blows...



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Hi Late,

Zitat:
Alles was wir tun ist ein Kosten Nutzen Spiel mit gewissem Risiko. Um beim Thema zu bleiben, auch DGS ist unsicher im Hinblick auf die Zukunft! Kannst du mir folgen?


Aber völlig gefahrlos! Und die Zukunft wird besser je mehr Menschen die DGS beherrschen.

Nimm es mir nicht übel, aber willst du wirklich Eltern etwas von Kosten-Nutzen erzählen. Die haben schneller aufgelegt, als du zu Ende sprechen kannst. :-) Ich weigere mich in Bezug auf Kinder von Kosten-Nutzen zu sprechen.

Das ist interessant:

Zitat:
das "neu hören" eher höher einzuschätzen als das "wieder hören".


Nee, da bin ich völlig anderer Ansicht, eher andersherum. Spätertaubte haben die größeren Probleme, das weißt du.

Ich glaube die Erfolge bei Späties sind besser.

Da bräuchten wir mal wieder Statstiken, die wir nicht haben. Leider.

Nein, auch du verkennst, die Beratung, die ich leiste. Ich hole die Eltern ab, wo sie stehen. Helfe ihnen dann ihren Weg zu gehen! Ich habe da natürlich auch im Laufe der Zeit viel gelernt.

Auch noch mal für dich, das Konzept liegt beim DGB und auch bei anderen Stellen, doch keiner sah sich bisher in der Lage, das Konzept zu verwirklichen - weil teuer.... viel Arbeit... zu wenig Lobby???

Gruß Karin



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@Late,
eine neutrale und pragmatische Beratung? Eine gute Frage!
Würdest du es können?
Wer soll bzw. kann neutral beraten? Nichtbetroffene, GL, Late, Wiederhörende, erfolgreiche CIs, frustrierte CIs, Ärzte, erfahrene Eltern oder .. oder .. ?
Vielleicht könntest du es mal mit dieser ehrenamtlichen Tätigkeit versuchen, wie es bei Karin oft im Fall ist?

@yakamoz,
dein Taubenschnabel ist wirklich sehr groß und hochnäsig und feig.
Karin schuldet dir gar nichts. Nicht einmal das Taubenfutter!
Schreib du doch selber direkt an den DGB oder deinen örtlichen Landesverband! Im Internet gibt es Haufen Adressen von deinem Landesverband zu finden. Alle Viertkläßler können sie leicht finden. ;)


„Das Universum denkt mit der Hand.“ (Fise)



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Hi Karin

Zitat:
Nimm es mir nicht übel, aber willst du wirklich Eltern etwas von Kosten-Nutzen erzählen. Die haben schneller aufgelegt, als du zu Ende sprechen kannst. :-) Ich weigere mich in Bezug auf Kinder von Kosten-Nutzen zu sprechen.


Der erste Fehler in diesem Ansatz verbirgt sich im Wort "auflegen". Oder glaubst du wirklich sowas regelt man telefonisch? (Das war nicht 100% ernst gemeint aber bot sich an und war ein spontaner Pawlowscher Antwortreflex meinerseits *zwinker*)

Kosten Nutzen.... ja, siehe mein Statement zur Pragmatik.... Der emotionale Ansatz führt wie wir sehen doch nicht wirklich zum Erfolg sondern nur zu endlosen Diskussionen!
Ja leider haben wir keine Statistiken, wäre auch gut für die Pragmatik. Stattdessen verlassen wir uns auf das was wir sehen und das was wir lesen, wobei letzeres oft nicht von unvoreingenommenen Stellen verbreitet wird.
Bleibt der gesunde Menschenverstand, doch die Thematik ist schwer und komplex um die Lösung alleine damit zu finden. Leider.

Karin hat geschrieben:
Nein, auch du verkennst, die Beratung, die ich leiste. Ich hole die Eltern ab, wo sie stehen. Helfe ihnen dann ihren Weg zu gehen! Ich habe da natürlich auch im Laufe der Zeit viel gelernt

Nein das will ich gar nicht. Deine Leistung verkennen.
Aber du beziehst nunmal offiziell eine eindeutige Position. Man muß nur deine Statements lesen oder vor allem einen intensiveren Blick auf deine Homepage werfen um herauszufinden das du eine Position hast die ziemlich unverrückbar scheint.
Ich sehe hier keine Basis für eine wirklich neutrale Beratung. Wer zu Dir kommt wird niemlas zu hören bekommen es mit einem CI zu versuchen, oder täusche ich mich? Genausowenig wie ein Arzt einem Kind das Gegenteil verordnen wird (falls dieses aus medizinisch/psychologischer Sicht CI-geeignet wäre)
Beide Positionen sind konträr und alles andere als neutral.
IMO zumindest.

Ich kenne dein Konzept leider nicht. kannst du die Randpunkte kurz skizzieren? Oder sprengt das den Rahmen hier?

lg, late


Anyway the wind blows...



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Tut mir leid, Late aber ja all deine Fragen, sprengen den Rahmen und du irrst dich in vielerlei Hinsicht.

Die Eltern scheuen sich nicht anzurufen, tortz meiner Meinung zum CI, ich helfe gerade auch einer Mutter, deren Tochter zwei CI hat, ihr persönliches Budget zu erhalten, um ihre lautsprachliche Förderkraft behalten zu können.

Das war ich hier alles mache, kannst du dir gar nicht erträumen. Ich will hier sicher nicht angeben, aber es ist weiß Gott, nicht damit getan einer Mutter was zu erzählen und alles ist gut! Es sind stundenlange immer wiederkehrende Gespräche, mit immer neuen Problemen.

So und nun schenide ich weiter an den Filmen für die nächste DVD :-)
Bye
Karin



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Hans Busch hat geschrieben:
@Late,
eine neutrale und pragmatische Beratung? Eine gute Frage!
Würdest du es können?
Wer soll bzw. kann neutral beraten? Nichtbetroffene, GL, Late, Wiederhörende, erfolgreiche CIs, frustrierte CIs, Ärzte, erfahrene Eltern oder .. oder .. ?


Ja du hast völlig recht, es ist schwer jemanden zu finden der das kann.
Nein, ich wäre wohl nicht geeignet, sorry. Ich bin nicht wirklich neutral und vertrete eher (auch aufgrund meiner Lebensgeschichte) eine Position die leicht Richtung Pro-CI tendiert. Wenn mir auch CI-Romantik jedweder Art zuwider ist und es mir völlig egal ist ob jemand ein CI hat oder nicht. Aber für eine Beratung von Eltern müsste ich wahrscheinlich noch neutraler daherkommen, vermute ich....

lg, Late


Anyway the wind blows...



Spitzenmitglied



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@ Late,

prima auf den Punkt gebracht, eine pragmatische, vorurteilslose Beratung fehlt.

Die gibt’s in diesem Fall wohl nicht.
Die BeraterInnen kommen aus verfeindeten Lagern!

@Karin,

ich toleriere die privaten Ansichten und den Glauben Anderer
ohne jedes Problem.
Mich stört es aber gewaltig, wenn sich jemand ungefragt zum
Sprecher einer Gruppe von Menschen aufschwingt,
die nichts hört.
Wer das „wir“ benutzt, soll sich erst einmal in einer
Mitgliederversammlung dafür legitimieren lassen.

Und noch was, Pfarrer gibt bei mir auch der Verwandtschaft.
Ich werde ihn mal fragen, ob er Taubheit als Gottesgeschenk ansieht.


Pyros



Spitzenmitglied



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Hi Pyros, du verhilfst mir zu einer Pause :-)

Ich habe mal Wiki bemüht:

Die Pragmatik (gr. geschäftig) bezeichnet allgemein Geschäfts- und Sachkunde, spezieller:

die Orientierung auf das Nützliche, eine zielorientierte, pragmatische, Strategie und Handlungsweise, siehe Pragmatismus

in der Linguistik die Lehre vom Gebrauch von Sprache in unterschiedlichen Situationen, siehe Pragmatik (Linguistik)

in der Problemtheorie eine Lösung, die funktioniert, ohne dass Fachwissen einbezogen wird ("gesunder Menschenverstand")

was meinst ihr damit? Lingustik wohl kaum..;-)

Bitte entschuldige das "Wir" - damit ist die Gruppe derjenigen, die für die DGS bzw. Bilingualität sprechen, gemeint. Ich fühle mich dieser Gruppe Menschen verbunden, es wäre zuwenig oder gar irrrelevant, wenn ich in diesem Fall "ich" schreibe. Oder wie hätte ich es sonst sagen können?

Gruß Karin



Zuletzt geändert von Karin am 30.05.2008, 18:17:20, insgesamt 1-mal geändert.

Mitglied



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@Pyros,

wer sich hinter anonymen Nicknamen steckt, weißt du es? ;) Hier im gl-cafe tummeln viele Gl,
die in hd Welt arbeiten. Warum sie nicht hier schreiben, der Thread verlängert sich atemraubend,
so dass sie keine Zeit haben, ihn zu verfolgen. [wink]

Ich versuchs mal ganz sachlich deine Fragen zu beantworten. Meine Meinung interessierts dich wohl,
weil ich zu der Gruppe gehöre.
Mein Studium im Bereich Naturwissenschaft habe ich im letzten Sommer abgeschlossen und ich arbeite
nun in einer kleinen Firma mit ca 12 Leuten.

Überqualifiziert bin ich gar nicht, vielleicht gar unterqualifiziert für diese Stelle :D Ich lerne da unglaublich viel.
Meine Kollegen sehen mich als ein Mitarbeiter und nicht als ein gehörloser Mitarbeiter. Und unsere Kommunikation
bewerte ich als sehr gut, auch wenn nicht so wunderbar fliessend, wie mans zwischen Hörenden kennt. Mit einem Kollegen ja,
mit einem andern, der schreibt und ich spreche. Ansonsten kommt jede Woche Gebärdensprachdolmetscher.
Übrigens versteht man unter guten Kommunikation nicht als Austausch von Wörtern, sondern durch das Gespräch
Ziele zu formulieren und danach sie wie geplant erreichen. Und das ist sehr wichtig für Chefs, die wollen Leute haben,
die gut kommunizieren können, aber wie ichs gemeint habe ;)

DGS-orientiert, wie definierst du das?
Mir gefällt dieser Ausdruck nicht, weil es nicht klar ersichtlich ist, wer sich DGS-orientiert und wer lautsprachlich-orientiert nennt.

Ich nehme an, du meinst mit DGS-orientiert nicht Leute, die überwiegend DGS benutzen,
sondern die Leute, die sich in der Lautsprache nicht so gut verständigen können, also
in der Gruppe gar nicht mitkommen können und zu zweit nur bei bis max 50% aller Leute
eine relativ gute Verständigung möglich ist.

Sonst wäre eine komische Frage ;) denn den Lautsprachlich-orientierten könnten bei solchen
Bedingungen gar nicht besser gehen. Wieso auch? :)

Zu deiner Frage
Zitat:
Kann man als DGS orientierter GL aufsteigen und eine
Leitfunktion im Beruf übernehmen?
kann ich nur ja sagen. :)
Es ist abhängig, aber nicht so stark vom Lautsprachkompetenz, ob jemand weit hoch kommt.
Stärker abhängig davon ist, ob die Kollegen tolerant sind und akzeptieren das "langsame" Gespräch
und evtl. Zettelschreiben und Gespräch über Dolmetscher. Und sehr abhängig ist es auch,
ob Gl selbstbewusst ist, stark und sicher und viel Wissen hat und deutschkompetent. Bei Deutsch-
kompetenz meine ich hohe Leseverständnis, wenn man viele Mails und ähnliches lesen muss, nicht
aber das fehlerfreie Schreiben. :) Dafür gibts Arbeitsassistenz. ;)

Ich bete, dass es immer mehr tolerante Leute gibt. [razz]
So schwierig ist das Leben als Gl gar nicht, wenn ich Eltern gl Kinder treffe, dann würde ich als erstes versuchen, ihnen die Angst zu nehmen.



Spitzenmitglied



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@yippiee: Toller Beitrag! [super]



Rote Karte!
Rote Karte!



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@Hans Busch,
das hier ist ein öffentliches Gehörlosen Forum,
Du hast ein Problem, hier ist keine Gehörlosen-Kuschel-Politik.[smile]

Hier ist normal Gehörlosen-Politik im Gange, die LB eingeläutet hat.

Da darf ja eine hörende Nichtgehörlosin über alle stehen.[smile]
Die Gehörlosen müssen sie wohl mit Samthandschuhen anfassen.[roll]
---------
Ein Beispiel,
Die Andrea Nahles hat drei SPD-Vorsitzende "gekillt"
Sie hat es richtig gemacht.

Der Karin passiert derartiges überhaupt nicht!
Sie spielt ihre Rolle als Elternberatung weiter!
---------

Die Fragen nach ihrem Ausscheiden sind rein politisch!
Nochmals, rein politisch!

Hatte sie gehörl. Berater? Und wer sind diese?

Es ist erstaunlich, dass eine hörende Nichtgehörlosin in diesem Forum
zur Gehörlosen-Politik frei reden und schreiben darf und
die von Gehörlosen gewünschten politisch motivierten Fragen nach
Informationen werden abgeblockt!

Du, Hans Busch schlägst für den Kulturpreis die "Kasseler Bombe" vor.
Yak sieht davon ab, einen Gegenvorschlag zu machen.[smile]

--



Spitzenmitglied
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offline
@yakamoz,
dein Zitat: „…Du hast ein Problem, hier ist keine Gehörlosen-Kuschel-Politik. …“
Wieder langweilig und naiv von dir.
Nein, ich brauche keine taubistische Kuschelerei.
Ich kann mit einer nichttauben Bombe gut umgehen.
Du versuchst sie aus dem Taubenschlag hinaus zu gurren.
Hier ist das öffentliche Forum. Das ist nicht dein privates Taubennest.
Du hast ein Problem mit einer Bombe neben den Taubeneiern.

Dein Zitat: „…Du, Hans Busch, schlägst für den Kulturpreis die Kasseler Bombe vor. Yak sieht davon ab, einen Gegenvorschlag zu machen.“
Zu spät!
Du hast ja schon gewählt.
Und zwar mich als den großen Taubenmeister! [crazy]
Siehe hier: http://www.gl-cafe.de/viewtopic.php?t=41988&start=0


„Das Universum denkt mit der Hand.“ (Fise)



Rote Karte!
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@Hans Busch,
wunderbarrr, du der Taubenmeister, dir gönnt Yak viel mehr
als anderen den goldenen Kulturpreis für das Fach Zensur. :-)

Trotz allem, du hast nicht aufgepasst,
die wichtigen Sätze in der Grußbotschaft an Elterntagung zu schwärzen.
Oder aber du bist ein ganz ganz schlauer Taubenmeister?:D

---
"Der Spiegel berichtet, Hessens SPD will Dagmar Metzger wegloben."
Die Bürger müssen wissen, was so mit der Parteienpolitik los ist.

Und die Gehörlosen müssen wissen,
was so mit der Gehörlosen-Verbandspolitik im Zusammenhang
mit der Rolle von hörenden Unterstützern los ist.

Und über das Gysi-Theater erfahren die Leser die Schläue und Tricks
im Machtspiel.

Und dein SZ-Chefredakteur Leyendecker kommentiert über die Wühlarbeit bei Telekom.

Auch in der Gl-Politik - die fleißige Wühltaube aus Amerika versucht mit
aller Macht ihre Ami-Deaf-Ansichten unter die Gl. zu bringen.
Nicht nur im Forum.
---

Nochmals, Politik ist öffentlich! - Die Gl-Politik aber auch!
Es gibt Zusammenhänge mit Personalien und Einfluß, ambitionierte Spiele schlechthin,
über die immer berichtet werden sollte.[smile]

Das LB-Magazin bringt sehr gute Recherche, die Gehörlosen sollen darin öfters lesen.
Es ist sozusagen "Der Hörbehinderten Spiegel"![stolz]

Die Schattenseiten sind das Salz in der Suppe.:D

Kein Infotainment - dann ist eben tote Hose, du willst doch keine tote Hose.

---



Mitglied



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yakamoz hat geschrieben:
Für dein Ausscheiden sollst du wirklich informieren.


Warum? Hauptsache, die sind die Kasseler Sirene los! :)

karin hat geschrieben:
Das war ich hier alles mache, kannst du dir gar nicht erträumen. Ich will hier sicher nicht angeben, aber es ist weiß Gott, nicht damit getan einer Mutter was zu erzählen und alles ist gut! Es sind stundenlange immer wiederkehrende Gespräche, mit immer neuen Problemen.


Eine Bekannte von mir arbeitet bei der Telekom und die wundert sich, welche Kasselerin stundenlange Gespräche mit der Zeitansage führt ... [totlach]



Spitzenmitglied



offline
Hi yippiee,

danke, prima Beitrag so mitten aus dem Berufsleben.
Solche fehlen hier!

Beinahe jeder Absolvent muss nach dem Einstieg
ins Berufsleben dazu lernen. Ergebnisoptimiertes Arbeiten
lernt man in den Seminaren der HS oder Uni weniger.

Unter „DGS-orientiert“ meine ich allerdings etwas anderes,
nämlich jene Gruppe, die ohne Dolmetscher gar nicht auskommt,
weil sie nicht sprechen will.

Du nennst die Toleranz der Umgebung als entscheidenden
den Faktor fürs Fortkommen. Das stimmt insofern, so lange man auf
gleicher Ebene mit den Kollegen steht.
Nach meiner Erfahrung aus vielen Berufsjahren endet
die Toleranz, wenn du als Konkurrentin für eine
besser dotierte Stelle angesehen wirst.
Soviel Altruismus darf man dann doch nicht erwarten.

Aber ich glaube, wir sollten über Erfahrungen im Berufsleben
einen neuen Thread aufmachen.


Pyros



Rote Karte!
Rote Karte!



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Off Topic
@Hans Busch, Taubenmeister und designierter Kulturpreisträger für „Zensur“,

auf deine Vorlage für eine praktische Lösung wird gern eingegangen,
die nichttaube Bombe wird vom Taubenschlag zu
deiner Taubenpraxis mit den besten Empfehlungen weitergereicht.[smile]

Der DGB wollte die Bombe nicht.
Den Friedenstauben vom Ortsbund ist die Bombe zu unhandlich und zu gefährlich.[crap]
Die Viertklässler haben Probleme mit der Behandlung,
sie können den Beipackzettel nicht lesen.[confused]
Gefährlicher Taubeneiertanz.
Alle waren nicht glücklich mit der Bombe.

--



Mitglied



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[ops]
Zitat:
Unter „DGS-orientiert“ meine ich allerdings etwas anderes,
nämlich jene Gruppe, die ohne Dolmetscher gar nicht auskommt,
weil sie nicht sprechen will.


Ich glaube, dass die meisten unter "DGS-orientiert" anders verstehen als du. Aber darüber will ich nicht reden,
sondern ich bin sehr überrascht, dass du so denkst. Das stimmt mich sehr, sehr traurig. [cry]

Ich kenne nämlich keine einzige Gl, die ohne Dolmetscher nicht auskommt, weil sie nicht sprechen will. Du etwa?
Wir reden von der Gruppe, die du definiert hast, also Studierende, Meister usw.

Und was mich sehr wundert ist es auch, dass du zur Bedeutung von "DGS-orientiert" nicht weiter schreibst:
Zitat:
weil sie nicht "sprechen will" und den Hörenden "verstehen will"

Die Kommunikation läuft nämlich nicht in nur einer Richtung.

Ich schrieb in Ausführungszeichen, weil es nämlich gar nicht mit wollen zu tun hat, sondern mit nicht können.

[crap] Sorry, ich verstehe nicht, warum du so etwas schreibst, du bist schon so lange im Forum und kennst ganz bestimmt die Gehörlosenwelt.
Trotzdem musst du schreiben, dass Gl nicht sprechen wollen. Das finde ich ganz gemein. :(



Mitglied



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pyros hat geschrieben:
Unter „DGS-orientiert“ meine ich allerdings etwas anderes,
nämlich jene Gruppe, die ohne Dolmetscher gar nicht auskommt,
weil sie nicht sprechen will.


Noch schlimmer: Es gibt jede Menge junge Menschen, die in der Schule die Hörgeräte (oder das CI) abgelegt haben und sich für "gehörlos" erklären, um in die Gehörlosengemeinschaft aufgenommen zu werden. Mit Hörenden wird nicht mehr gesprochen, da man eben "gehörlos" sei. Auf das Restgehör wird fortan verzichtet, die Lautsprache verkümmert auf ein Minimum - was sich später im Berufsleben rächt, wenn man ohne Dolmetscher gar nicht mehr auskommt ...



Spitzenmitglied



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LB: Es gibt immer noch genug Beispiele, die ohne GS aufgewachsen sind und
die Gebärden erst im Jugendalter gelernt habe, relativ gut sprechen können,
ABER trotzdem einen Dolmetscher brauchen! Schlechtes Mundbild, mehrere Personen, etc.

Ich verstehe den Beitrag von Pyros auch nicht, er verwechselt wohl
nicht-wollen mit nicht-können...



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Nee, ich glaube nicht, dass Pyros da was verwechselt hat.

Es gibt tatsächlich Leute, die ihren Mund nicht aufkriegen wollen.

Das kann man auch in diesem Film sehen, den man leider erst runterladen muss:
http://www.audismus.de/video.htm



miss clumsy
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ich habe die Diskussion mitverfolgt und ich finde es wirklich nicht fair, dass du denkst, dass es diese Gehoerlose gibt, die nicht sprechen wollen.

ich habe bis jetzt noch keinen Dolmetscher gebraucht, aber ich mache mir so langsam Gedanken, dass ich im naechsten Jahr einen Dolmetscher einstellen moechte, wenn ich mein Studium abschliessen werde (Kolloquium). Das heisst aber nicht, dass ich nicht sprechen will, ich kann und will sprechen, aber manchmal klappt es nun mal so nicht, wie es sein sollte. Die Kommunikation mit den Hoerenden klappt ganz prima, auch wenn wir mal Kommunikationsschwierigkeiten (nicht inhaltlich sondern akustisch, versteht sich) haben, also hat das mit Wollen gar nicht zu tun. Es geht nur ums Koennen.

(Antwort zu deiner Frage,die du hier haben moechtest, ich studiere im 6.Semester medical engineering und bin zurzeit im Auslandssemester bei Siemens in der Naehe von Oxford in England und werde mein Studium voraussichtlich im September 2009 oder wenn ich Pech habe im Februar 2010 komplett beenden. bis jetzt habe ich noch keinen Dolmetscher gebraucht, auch wenn ich manchmal einen gewuenscht habe)

Wenn es mit der Kommunikation staendig nicht klappt, gibt man besser auf, sonst wird es wirklich richtig bloed auf Dauer. Ist wirklich reine Zeitverschwendung, besser man kommuniziert via Dolmetscher oder emails, da kommt man vorwaerst sonst bist du immer noch am Anfang und bist kein Stueckchen weitergekommen. Das wissen die Hoerenden ganz genau. Meine Kollegen hier wissen, dass ich was in der Birne habe und wenn ich mal was nicht verstanden habe, schreiben die es auf, weil ich die eben nicht 100% verstehen KANN


miss clumsy



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Hier existiert vielleicht noch ein Mißverständnis?
Es gibt ja durchaus GL die die DGS fundamental sprechen/lehren in der Art das unterstützende sprachliche Artikulation dabei verpönt ist.
Sie wollen also DGS in ihrer reinsten Form sprechen und dabei ist orale Artikulation eben nicht "erlaubt".

(Resthörige) GL die überwiegend oral erzogen wurden waren sicher nicht die die Pyros meint IMO


Anyway the wind blows...



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@Late,
„fundamental“ klingt schon nach „…ismus“ … hm …
Hier ist wieder ein Missverständndis.
Aus methodischen Gründen bei der DGS-Lehre verzichten GL auf die Laute.
Mir ist zum Beispiel ein einsprachiges Sprachunterrichtsbuch Englisch lieber als zweisprachiges.

@yakamoz,
TOTAL FALSCH!
Die Friedenstauben von den Ortsvereinen wollen die Bombenstimmung haben. [stolz]
Sie wollen deine Viertklässler-Dürre-Gurre gar nicht haben. ;)


„Das Universum denkt mit der Hand.“ (Fise)



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@pyros, Late

ich glaube, daß ich allgemein gut sprechen kann, aber genau weiß ich es gar nicht, da ich den Verdacht habe, einige Hörende nicken bloß einfach beruhigend mit dem Kopp um mich loszuwerden.
Ich habe es öfters erlebt, daß ich eine Frage stelle und es kommt ein Nicken [confused]

Naja ich meine mal, daß es für die Kommunikation besser ist, wenn ich es mit dem Sprechen lasse und lieber aufschreibe. (tue ich auch, wenn ich was zum schreiben dabei habe)

Zweitens ist das ja auch eine ziemliche Einbahnstraße: GL spricht und wird verstanden, versteht aber die Entgegnungen des Hd nicht. Wäre es in dem Fall nicht gut, wenn der GL dann gleich die Lösungsmöglichkeit vormacht? In Form des Aufschreibens oder Dolmetscher. Der Hd ist in diesem Fall bestimmt auch froh.

Im Fall der DGS-Kurse gehört es zum didaktischen Konzept, daß da nicht gesprochen wird. Die Teilnehmer sollen ja schließlich lernen, Sprache visuell wahrzunehmen.
Viele Lautsprachlehrer machen das genauso.Sie sprechen nur in der Sprache, die sie unterrichten.

b.



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@,
meine Formulierung DGS-orientiert wurde leider etwas falsch verstanden.

Ich meinte jene, die es aus bestimmten Gründen ganz einfach ablehnen, lautsprachlich zu kommunizieren.
Es geht dabei ums wollen, nicht ums können.

Ich erinnere mich noch an einen Aufruf des großen Gurus, der schrieb:
"Ihr sollt nicht sprechen!"


Die teilweise empörten Stellungnahmen zeigen mir aber,
dass die meisten UserInnen hier keine Fundamentalisten sind und nicht auf GS beharren.

Man kommuniziert mit allen zur Verfügung stehenden Möglichkeiten.
Egal, ob mit oder ohne Dolmi.

Mache ich auch.


Pyros



Rote Karte!
Rote Karte!



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@Hans Busch,
Zitat:
TOTAL FALSCH!
Die Friedenstauben von den Ortsvereinen wollen die Bombenstimmung haben. stolz.
Sie wollen deine Viertklässler-Dürre-Gurre gar nicht haben.

STIMMT GAR NICHT!
Die Ortsbünde-Viertklässler waren immer in Bombenstimmung,
sie toben sich aus - ein Gebärdenfeuerwerk.
Die Friedenstauben, die mussten nüchtern bleiben und Augen auf dass die
Bombenstimmung nicht ausser Rand und Band gerät. :D
Die Friedenstauben mussten die hörenden Gäste bei Laune halten.[evil-angry]

--



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hallo der alte hase ähm.., vogel lässt sich grüßen [smile]

wie yippiee - auch ist mir nach deiner definition für "dgs-orientierte" nicht bekannt, dass es jemanden gibt. wahrscheinlich hast du es vom lb :D

natürlich gibt es auch jemanden, der nicht sprechen will - und es gibt gründe dafür - aber eine solche "gruppe" gibt es sicherlich nicht.

was der große guru schrieb, ist aus einem zusammenhang gerissen!
meiner erinnerung: manchmal möchte ich einem taubi seinen kopf schütteln und ihm gebärden: "warum verrsuchst du denn immer wieder zu sprechen, wenn dich keiner z.b. beim bäcker verstehen kann!? - nimm immer ein kleines block+stift mit!"

ist doch kein problem - auch nicht für dich, lieber pyros - es ist verständlich, dass nicht jeder taubi verständlich gut spricht.

bei der familienhilfe hat mal eine gebärdensprachkompetente hörende die taube gebärdensprachkompetente mutter das sprechen mit ihren hörenden kindern "verboten", weil die kinder das sprechen wie die mutter nachahmen, das keiner versteht [wink]
ist ja auch gar kein problem, die kinder lenen sowieso das sprechen - oma, opa, kindergarten, frühförderer, jetzt schule..

du bist doch nicht der typ, der verallgemeinert und dass es um einzelne geht.. [neutral]


______________________________________
Was ich nicht weiss, weiss www.google.de ;-)



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@Pyros

Ich hoffte, ich habe dich falsch verstanden, aber so scheint es gar nicht.

Mit dgs-orientierten Personen meinst du, dass sie relativ gut sprechen können und trotzdem verweigern mit den Kollegen
lautsprachlich zu kommunizieren.
Wir beide nehmen, diejenigen die schlecht sprechen können raus, weil es eben nicht mit wollen zu tun hat.

Also frage ich dich, ob du jemanden kennst, die in deine definierten Gruppe passen würde. Kennst du wirklich jemanden? [roll]
Das bezweifle ich sehr stark. Denn ich kenne niemanden, die gut gebildet sind und einfach nicht sprechen wollen.
Tut mir leid. Dafür bin ich schon zu lange in der Gehörlosenwelt und kenne verdammt viele gebildete Leute.
Von den weniger gebildeten Leute kenn ich auch niemanden, aber das ist nicht das Thema.

Und kannst du schreiben, welche Gründe es sein können? Habe einfach keine Idee.

Ob Fundamentalisten aufsteigen und eine Leitfunktion im Beruf übernehmen ist eine andere Frage,
hat nix mit Probleme mit der Kommunikation zu tun, worum es hier aber geht.

Mich interessiert keine Zitate, weil sie sehr oft aus dem Zusammenhang gerissen werden. Das finde ich doof.
Dr.Null hat schon einen schönen Beispiel erklärt. Danke!

Gruß yippiee



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@Late

Meinst du mit "unterstützende sprachliche Artikulation", dass mit der Stimme gesprochen werden soll? [ops]

Wenn ja, dann nehme ich an, dass du DGS nicht kannst. Daher bitte ich dich, keine Kommentare, bzw. Bewertung
über eine Sprache, welche du nicht beherrscht, abzugeben, sonst kriegst du nur "Schläge". [nerv]



Spitzenmitglied



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Hier geht es ursprünglich um das Thema
"Gl brauchen im Internet Gebärdensprachvideos, weil sie Schriftsprache
nicht ausreichend verstehen."
Das sind DGS-orintierte Gl?
Ist doch klar, das diese Gruppe in der hörenden Berufswelt
bestenfalls den Lebensunterhalt verdienen kann, keine Chance
auf irgendeinen beruflichen Aufstieg, geschweige Leitungsfunktion.

Also, was soll die Kritik an Pyros?
Wenn es eine nennenswerte Anzahl Gl gibt, die DGS-Videos im Internet
braucnen weil sie nicht ausreichend lesen können,
dann ist doch klar was Pyros mit DGS-orintiert meint.
Wenn es aber diese Gruppe garnicht gibt, wenn alle Gl ausreichend
lesen können, dann sind die DGS-Videos im Internet überflüssig!



Spitzenmitglied



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@Late, du schreibst an Karin,
Zitat:
[…] anderen vorwirfst sie müssten sich verantworten für eine gemäßigte Politik die das CI als möglichen Therapieansatz sieht, dann darfst du Dir im Umkehrschluß auch vorwerfen das du die Verantwortung tragen mußt für Deine politik Kindern […] diese Möglichkeit [wieder zu hören] zu nehmen,

Im späteren Beitrag:
Zitat:
Zeigt auch eine gewisse Lernfähigkeit auf der einen Seite [der CI-Seite] […] sowie Starrköpfigkeit mit etwas anachronistischen Argumenten auf der anderen seite [die der Kein-CI-Seite].

So versuchst du hier hineinzuschmuggeln, dass die CI-Seite eine gemässigte Politik betreibe und dass die Kein-CI-Seite ungemässigt und starrköpfig sei. Das Wort ’anachronistisch’ wird auch nur auf diese Seite zur Last gelegt und zwar ohne Zitatangaben, was als anachronistisch anzusehen seien. Die “gemässigte” Seite sollte nur das CI als möglichen Therapieansatz angesehen haben und die “anachronistische” Seite den Kindern die Möglichkeit des Wieder(oops, bitte weglöschen)Hörens nehmen. Das lahme “ansehen” und das schreckliche “nehmen” werden so als gegensätzliche Pole gestellt, wie gute und böse Pole!

Warum versuchst du das zu tun? Eine Politik, uns als die Teufel an die Wand zu malen?

Auch wenn du das Wort ’wieder’ von ’wieder zu hören’ “wegdenken” möchtest, wird deine audistische Mentalität sichtbar: “Jedes Kind müsse hören”, “Ergo die Möglichkeit zu hören dürfe keinem tauben Kind genommen werden”.
Zitat:
Der Anpassungsvektor zeigt natürlich in Richtung der Mehrheit. Such is live. Was erwartest du denn? Alles andere wäre künstlich und verzerrt bzw gar nicht möglich.

Was du mit dem Anpassungsvektor auf die Richtung Mehrheit sagst, ist nichts anders als Anpassungszwang an die Mehrheit [(“Such is live(sic)”; dein CI scheint zu laut zu sein, das stimmlose “f” scheint zum stimmhaften “v” umgewandelt zu haben?) *grin] und den Zwang klaglos hinzunehmen. Betrachte die Geschichte: Juden mussten bekehrt werden, um nicht vertrieben oder gemartert zu werden; Linkshänder mussten mit der rechten Hand schreiben; afrikanische Sklaven mussten ihre Stammkultur ablegen; usw.

Und du nennst, alles andere künstlich, verzerrt bzw. gar nicht möglich, also unser Taubsein und alles was damit zusammenhängt! Wenn nicht, was sonst meinst du? Ist das CI nicht künstlich? Sind das Ausgeben von 100.000 Euros und die unzähligen Hörtherapiestunden nicht verzerrt? Ist tauben Kindern nicht taub sein zu lassen und ihnen das Hören aufzustülpen nicht verzerrt? Du schreibst von unsicherer Zukunft für DGS. Sind unsere Bemühungen, die GS zu erhalten, künstlich, verzerrt und unnatürlich? (oder mochtest du ihre Zukunft unsicher machen?)

In deinem letzten Beitrag:
Zitat:
[...] das unterstützende sprachliche Artikulation […] verpönt ist.

Warum nicht einfach “Sprechen” statt “sprachliche Artikulation”? Sprachliche Artikulation ist nicht beschränkt auf den Mund. GS ist auch sprachlich!

Schlimmer wurde zu oft “das unterstützende sprachliche Artikulation” mit den Händen verpönt und manchmal auch bestraft. Es mag jemanden interessieren: Die Gebärde für “Unterdrückung” kommt etymologisch von wie die oralistischen Lehrer die bewegenden Hände der Kinder hinunterschoben (die rechte flache Hand schiebt die linke Hand nach unten (rechts-händig gebärdet)).


Hartmut



Zuletzt geändert von Hartmut am 02.06.2008, 23:47:12, insgesamt 2-mal geändert.

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@CharlyBrown

Pyros versteht mich sehr wohl, was ich geschrieben habe.

Deine Definition zu "DGS-orientierte Gl" gefällt mir sehr gut. Danke! :) Pyros hats aber ganz anders definiert.
(lies mal die Postings von ihm)

Deine Posting gefällt mir sehr gut. Verdammt logisch. Wer keine oder nur sehr schlechten Lesekompetenz hat,
hat nur ganz wenige Chance auf beruflichen Karriere.

Natürlich gibt es DGS-orientierte Gl, sont gäbe es diesen Ausdruck gar nicht. ;) Leider ist diese Gruppe ziemlich groß :(
Deshalb gibts auch DGS-Videos.

Nur LB versteht das nicht, sonst alle. So sehe ich das. Keine Ahnung, obs stimmt. ;)



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@Pyros, du schreibst,
Zitat:
Unter „DGS-orientiert“ meine ich allerdings etwas anderes,
nämlich jene Gruppe, die ohne Dolmetscher gar nicht auskommt,
weil sie nicht sprechen will.

So eine Schmuggelei mit dieser Definition, uns der geringsten Fähigkeit, ohne Dolmetscher auszukommen, und des Unwillens zu sprechen darzustellen! Du schliesst denen an, die die “DGS-Orientierten” der Weigerung, die Lautsprache zu lernen, und des gebärdensprachlichen Monolingualismus und Ghettodenkens (siehe deine “Käseglocke”) bezichtigen. Ich stimme mit yippee überein, dass wir den Ausdruck anders verstehen. DGS-Orientierte sind auch bilingual und kommen ab und zu ohne Dolmetscher aus und sprechen sogar, wenn angebracht. @Late: Wir sind die wahren Pragmatisten im Gegensatz zu den hörenden und tauben Oralisten.

Auch Hörende benötigen GS-Dolmetscher genauso, um nicht oberflächlich mit uns zu kommunizieren. Ich glaube, der damalige Präsident Weizsäcker (oder Herzog?) hat das auch gesagt.


Hartmut



Spitzenmitglied



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@LB,
Wenn jemand trotz des intensiven Artikulationsunterrichts unverständlich spricht, ist es immerhin ratsam, aufs Sprechen zu verzichten. Wer darüber schon weiss und trotzdem das mit Unwillen zu bezeichnen, zeigt Boswilligkeit. Das hat nichts mit Nicht-Wollen zu tun.


Hartmut



Spitzenmitglied



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@ yippiee und andere,

am 30.5.08 hatte ich geschrieben.

„Kann man als DGS orientierter GL aufsteigen und eine
Leitfunktion im Beruf übernehmen?“



Dazu antwortest du mir jetzt:
Zitat:
Ob Fundamentalisten aufsteigen und eine Leitfunktion im Beruf übernehmen
ist eine andere Frage,
hat nix mit Probleme mit der
Kommunikation zu tun, worum es hier aber geht.
und


Mich hat aber genau das Erste interessiert!
Nämlich ob man eine Leitfunktion in Wirtschaft und Verwaltung ausüben,
wenn man hauptsächlich in DGS kommuniziert und kaum spricht.
Aus welchen Gründen auch immer die Leute nicht reden,
wollte ich gar nicht wissen!

Gibt’s den Mann oder die Frau?
Was ist eure Meinung dazu?
Das hat mich interessiert!

Nachtrag:
Es geht um die soziale Stellung und Hierarchie im Berufsleben.
Kernfrage deshalb:
Akzeptieren hörende Kollegen den oben charakterisierten GL als Vorgesetzten?

Meine Frage haben die meisten LeserInnen jedoch leider missverstanden
und als persönlichen Angriff auf ihre Kommunikation und die DGS angesehen.


Pyros



Zuletzt geändert von Pyros am 02.06.2008, 23:37:16, insgesamt 1-mal geändert.

Spitzenmitglied



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@Pyros,
da kommst du wieder mit unwahren Bezichtigungen, wie in
Zitat:
Ich meinte jene, die es aus bestimmten Gründen ganz einfach ablehnen, lautsprachlich zu kommunizieren.
Es geht dabei ums wollen, nicht ums können.

Ich erinnere mich noch an einen Aufruf des großen Gurus, der schrieb:
"Ihr sollt nicht sprechen!"

Welche bestimmte Gründe? Du kannst nicht wissen, ob das Nichtsprechen aus Wille oder Können geschieht.

Wer hat dieses "Ihr sollt nicht sprechen!" je gesagt? Ich bestimmt nicht. Wenn du mich zitierst, dann bitte genau zitieren mit Zusammenhang und Kontext!

Für deine andere Frage, mach doch ein anderes Thread auf und stelle die relevanten Postings dort hinein.


Hartmut




 Hallo ihr Viertklässler! :-) - Gebärdenvideos





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