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Aktuelle Zeit: 20.04.2018, 16:18:32





 Schweden


Spitzenmitglied



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Vor einiger Zeit hab ich im Gl-Cafe gepostet:
Schweden hat sich negativ verändert.
Schweden war bis vor ca 30 Jahren ein wunderbares liberales Land.
Jetzt leider nicht mehr:
http://www.danisch.de/blog/2016/02/18/schweden-vor-dem-burgerkrieg-light/



Spitzenmitglied



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Noch Schlimmer:
http://ef-magazin.de/2016/03/22/8634-schweden-die-multikulti-hoelle
Daraus kurze Zusammenfassung:
Von 2006 bis 2012 ist in Schweden das Schulniveau so abgesunken wie in keinem anderen untersuchten Land. In der gleichen Zeit ist der Anteil von Schülern ausländischer Herkunft von 14 auf 22 Prozent gestiegen. Unter diesen Schülern hat sich der Anteil derer, die in der Schule scheitern, von 37 auf 50 Prozent erhöht.
Kulturell oder religiös bedingte Unterschiede werden gemäß sozialistischer Ideologie völlig ausgeblendet
Die Folgen sind dramatisch: Die schwedische Polizei rät Frauen, in gewissen Städten und Stadtteilen nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr allein auf die Straße zu gehen.
Seit 1975, als das schwedische Parlament offiziell beschlossen hat, Schweden in ein Multikultiparadies zu verwandeln, sind die Gewaltverbrechen um 300 Prozent und die Vergewaltigungen um fast 1.500 Prozent gestiegen



Spitzenmitglied



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Die Richtigkeit dieses Artikels über Schweden lässt sich von hier aus nicht so einfach beurteilen.
Wenn der Autor Werner Reichel aber zur politischen Lage in Deutschland schreibt wie hier, ist man schon ziemlich verwundert:

Zitat:
„Über 80 Prozent der Bürger haben trotz aller Probleme die politisch korrekte Einheitsfront
von CDU bis Linke gewählt. Sie klammern sich noch an die Heilsversprechungen von Merkel
und den Blockparteien: Wir schaffen das!

Doch selbst der bescheidene Wahlerfolg der AfD hat die Neosozialisten in größte Unruhe versetzt.
Die Linke, die Nachfolgepartei der SED, kann sich eine Koalition mit der CDU vorstellen,
die Wahlverlierer SPD und Grüne gehen ganz offiziell mit der gewaltbereiten,
linksextremen Antifa ein Bündnis gegen die AfD ein, die Mainstreammedien ignorieren journalistische
und demokratische Mindeststandards und hetzen gegen all jene, die nicht auf Linie sind.


Wir bitte ?? "linksextreme Antifa"? - Nachtigall, ick hör dir trapsen!

Solche Formulierungen zeigen eindeutig die politische Ausrichtung des Autors an.
Wer unabhängige Zeitungen liest, der weiß sofort, dass an solchen angeblichen Bündnissen nichts dran ist.


Pyros



Zuletzt geändert von Pyros am 25.03.2016, 16:38:56, insgesamt 1-mal geändert.

Spitzenmitglied



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Pyros,
danke für interessante Info über den Autor.
Mich hat nur das Thema (Schweden) interessiert, nicht der Autor.
Ist natürlich auch wichtig, zu wissen wer der Autor ist.
Vor über 50 Jahren war ich in den Sommermonaten mehrmals in Schweden.
Es war ein schönes, liberales Land.
Das Schweden sich teilweise dramatisch verändert hat, haben mir FreundeInnen
berichtet, die in den letzten Jahren dort waren.
Schweden hat Probleme mit islamischen Einwanderern.
Auf den Link oben bin ich zufällig gestoßen in dem Link unten.
Da geht es um „gescheiterte Integration schon in Grundschule“.
Weiter unten in der Diskussion ist ein Beitrag über Schweden.
Den hab ich dann hier rein gesetzt, weil es zum Thema Schweden passt.
http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=399939
Das Thema „Integration“ ist auch für Gl interessant.



Spitzenmitglied



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Es gibt zum Glück noch Positives in Schweden:
Zweitschnellstes Internet weltweit.
Nur Südkorea deutlich besser.
http://www.bild.de/digital/internet/internet/akaimai-state-of-the-internet-45062888.bild.html

Und ARD-Brisant zeigte gestern die glückliche Kronprinzessinfamilie
mit süßer Prinzessin Estelle und ihrem Bruder Oscar. :D



Spitzenmitglied



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In Schweden ist es anscheinend noch Schlimmer.
Könnte uns egal sein, wir leben im schönen Deutschland. :D
Leider gibt es hier ganz ähnliche Entwicklungen wie Schweden:
https://www.youtube.com/watch?v=dSI166wWDII



Spitzenmitglied



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Der folgende Link stammt aus Österreich.
Als Deutscher ist man da natürlich Mißtrauisch :D
In Deutschen Medien kommen schönere Berichte über Schweden.
(Glückliche Königsfamilie, Taufe kleiner PrinzenInnen usw)
https://www.wochenblick.at/schweden-radikale-muslime-verjagen-links-feministinnen/

Schock für Links-Feministinnen in Schweden! Sie müssen jetzt immer öfter fluchtartig ihre „Wirkungsstätten“ in Stockholmer Migrantenvierteln aufgeben, die zu No-Go Zonen wurden.
In diesen Vororten regieren mittlerweile muslimische Zuwanderer aus dem Nahen Osten und Afrika. Dort sind Feministinnen unerwünscht. Denn sie üben einen schlechten Einfluss auf die Jahrelang kämpften sie für den Zuzug und die Rechte von MigrantInnen, wiesen Kritik am immer radikaleren Islam als Rassismus und Islamophobie zurück und waren überzeugt, Menschen mit völlig anderen Lebensweisen in die westliche Welt integrieren zu können.
Ein tragischer Irrtum, wie sich nun herausstellt. Genau von diesen Leuten werden sie jetzt bedroht, als „Aufwiegler“ von muslimischen Frauen beschimpft und vertrieben.
Zwei Fälle zeigen, was die Zukunft – nicht nur in Schweden – noch bringen wird.
Nalin Pekgul ist eine ehemalige Parlamentarierin der linken schwedischen Sozialdemokraten. Sie lebte seit mehr als 30 Jahren unbehelligt in Tensa, einem Vorort Stockholm. Jetzt will sie nur mehr weg. „Ich fühle mich hier nicht mehr sicher. Die muslimischen Fundamentalisten haben den Bezirk übernommen und ich kann nicht mehr ins Zentrum gehen, ohne belästigt zu werden. Ich bin dort bekannt, und ich will keine Probleme“, sagte sie.
Sie musste mitansehen, wie sich die Situation kontinuierlich verschlechterte – wie immer mehr Migranten zu Fundamentalisten wurden. Sie hatte gehofft, dass die Mehrheit der Migranten die radikalen Islamisten „verfluchen“ würde. Das Gegenteil war der Fall. Es wurde immer schlimmer. „Die Leute in Tensa wurden mir gegenüber immer aggressiver. Ich ging nicht mehr in das Restaurant, das mein Stammlokal war. Ich wurde dort immer öfter angepöbelt“, sagte sie gegenüber dem TV-Sender SVT.
Über eine ähnliche Situation berichtete die ehemalige Links-Politikerin Zeliha Dagli. Sie lebte im Stockholmer Vorort Husby, der nun zur Gänze von Muslimen übernommen wurde. Dagli ist Gründerin des Frauennetzwerkes „Fororts Feminism“. Frauenrechtlerinnen sind jetzt in dieser Gegend unerwünscht. Selbsternannte „Moralpolizisten“ patrouillieren in den Straßen und kontrollieren das Benehmen der Frauen in der Öffentlichkeit.




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